Autor: Klaus Dormann


Nach der Wirtschaftsabteilung der Vereinten Nationen und der Weltbank hat vor einer Woche auch der Internationale Währungsfonds seine Wachstumsprognosen für die russische Wirtschaft aktualisiert. Im Rückblick auf das Jahr 2025 bleibt der IWF bei seiner relativ niedrigen Prognose, dass die russische Wirtschaft nur um 0,6 Prozent gewachsen sein dürfte. Etwas höher sind die Schätzungen der Weltbank (+0,9 Prozent) und der Vereinten Nationen (+0,8 Prozent).

Die Prognosen aller drei internationalen Wirtschaftorganisation liegen aber innerhalb der Spanne, die die russische Zentralbank schon Ende Oktober für 2025 für das Wachstum im Jahr 2025 veröffentlichte (+0,5 bis +1,0 Prozent). Sie sind auch kaum niedriger als die Wachstumsprognose von 1,0 Prozent, die die russische Regierung seit Ende September ihrer Haushaltsplanung zugrunde legt. 

Auch die Erwartungen von IWF, Weltbank und UN für Russlands Wirtschaftswachstum im jetzt begonnenen Jahr 2026 vertragen sich gut mit den Einschätzungen der Zentralbank. Die Prognosen der internationalen Organisationen reichen von 0,8 bis 1,0 Prozent und liegen damit ziemlich genau in der Mitte der großen Prognosespanne der Zentralbank für 2026 (+0,5 bis +1,5 Prozent). Im Vergleich mit der Wachstumsprognose der Regierung (+1,3 Prozent) sind die Prognosen des IWF und der Weltbank für 2026 mit jeweils +0,8 Prozent jedoch spürbar niedriger.

BIP-Prognosen 2024 bis 2027
Veränderung des realen Bruttoinlandsprodukts gegenüber dem Vorjahr in Prozent

Die Prognosen für 2027 klaffen weit auseinander

Beim Vergleich der Prognosen für 2027 zeigt sich deutlich, dass die Internationalen Wirtschaftsorganisationen auf längere Sicht der russischen Wirtschaft viel weniger Wachstum zutrauen als die Regierung. Während die Regierung erwartet, dass sich das Wachstumstempo 2027 mehr als verdoppelt und 2,8 Prozent erreicht, gehen IWF und Weltbank davon aus, dass der BIP-Anstieg auch im nächsten Jahr bei rund einem Prozent stagniert. Auch die Vereinten Nationen erwarten nur eine leichte Beschleunigung des Wachstums auf 1,5 Prozent. Die Prognosen der russischen Regierung erwiesen sich im letzten Jahr allerdings als viel zu optimistisch.

Die russische Regierung hatte für 2025 viel mehr Wachstum erwartet

Die Schätzungen für das im letzten Jahr erreichte Wachstum der russischen Wirtschaft sind inzwischen weitgehend auf knapp 1 Prozent gesunken. Das zeigen auch am Jahreswechsel durchgeführte Analysten-Umfragen, bei denen der Anstieg des realen Bruttoinlandsprodukts im Jahr 2025 im Durchschnitt nur noch auf 0,9 Prozent veranschlagt wird.

Vor einem Jahr hatte die russische Regierung für 2025 hingegen noch ein Wachstum von 2,5 Prozent erwartet. Als viel realistischer erwies sich die Prognose der Zentralbank. Sie nannte schon seit Oktober 2024 für das Jahr 2025 nur noch eine Wachstumsspanne von +0,5 bis +1,5 Prozent.

Als ziemlich treffsicher erwiesen sich auch die vor rund einem Jahr veröffentlichten  Wachstumsprognosen der Internationalen Wirtschaftsorganisationen und der Teilnehmer der Analysten-Umfragen für 2025. Sie wurden im Durchschnitt bis Ende 2024 auf nur noch rund 1,5 Prozent gesenkt.

Die Probleme der russischen „Kriegswirtschaft“ verschärfen sich

Aktuelle Probleme der russischen Wirtschaft hat zum Jahreswechsel Yulia Starostina in „Meduza“, einem in Riga in Russisch und Englisch erscheinenen Internet-Magazin, analysiert. Sie betont zunächst, dass Russland „entgegen den apokalyptischen Prognosen von Experten“ den Sanktionsschock des Jahres 2022 zwar „überstanden“ habe. Das Wirtschaftswachstum in den folgenden Jahren sei allerdings vor allem durch die stark gestiegenen Militärausgaben angetrieben worden sei. Wachstumstreiber seien außerdem hohe Energiepreise und in einigen Fällen auch die erfolgreiche Wiederherstellung gestörter Lieferketten gewesen.

2025 haben sich die Probleme der russischen Wirtschaft laut Starostina jedoch „bis zu einem kritischen Punkt“ aufgestaut. Das Wachstum habe nahezu vollständig stagniert. Die  Ölpreise seien gefallen. Der russischen Regierung hätten zunehmend die Mittel zur Finanzierung des Krieges in der Ukraine gefehlt. Sie habe deswegen zu unpopulären Maßnahmen gegriffen, darunter höheren Steuern für Unternehmen und Haushalte.

Starostina stellt zur aktuellen Lage der russischen Wirtschaft u.a. fest:

  • Die Wirtschaft ist 2025 aus der „Überhitzung“ zu ihrem „eigentlichen Wachstumspotenzial“ zurückgekehrt.
  • Die Inflationsrate liegt weiterhin deutlich über dem Zielwert von 4 Prozent.
  • Das rasante Wachstum des Militärsektors ging auf Kosten der zivilen Wirtschaft.
  • Das Haushaltsdefizit befindet sich auf einem Rekordhoch. Die Reserven schrumpfen und die Staatsverschuldung steigt.
  • Die Energieeinnahmen sinken mit dem Rückgang der Ölpreise.
  • Die Wirtschaft kann ein weiteres Kriegsjahr überstehen – allerdings auf Kosten des Lebensstandards.

Nachstehend weitere Hinweise zu ihrer Analyse, ergänzt mit einigen Abbildungen und aktualisierten Konjunkturdaten.

Rückkehr aus der „Überhitzung“ zum „eigentlichen Wachstumspotenzial“

Starostina betont: Das Abflauen des Wachstums deutet nicht auf einen Zusammenbruch der russischen Wirtschaft hin. Vielmehr spiegelt es die Rückkehr der Wirtschaft zu ihrem „eigentlichen Wachstumspotenzial“ nach zwei Jahren der „Überhitzung“. Angeheizt durch die Militärausgaben übertraf das Wachstum in den Jahren 2023 und 2024 jeweils vier Prozent – ein Wachstum, das mit Ausnahme des Jahres 2021 in den letzten zehn Jahren zu keinem anderen Zeitpunkt erreicht wurde.

Deutsch-Russische Auslandshandelskammer: Fokusanalyse: Rückblick 2025 – Ausblick 2026, 12.01.26

Die russische Zentralbank erwartet seit Oktober für das Jahr 2025 ein BIP-Wachstum von 0,5 bis 1 Prozent und für das Jahr 2026 von 0,5 bis 1,5 Prozent. Als sich das Wirtschaftswachstum im Jahr 2025 abschwächte, begann die Zentralbank, so Starostina, ihren Leitzins „sehr vorsichtig“ zu senken. Auf der letzten Sitzung des Zentralbankrats im Dezember 2025 nahm sie ihn von 16,5 auf 16 Prozent zurück.

Die Inflationsrate liegt weiterhin deutlich über dem Zielwert von 4 Prozent

Der Anstieg der Verbraucherpreise liegt weiterhin deutlich über dem Zielwert der russischen Zentralbank von 4 Prozent. Zur aktuellen Inflationsentwicklung teilte das Statistikamt Rosstat mit, dass die jährliche Inflationsrate im Dezember 2025 auf 5,6 Prozent sank (Finmarket.ru). Mit der Erhöhung der Mehrwertsteuer am Jahresbeginn 2026 von 20 auf 22 Prozent zog der jährliche Anstieg der Verbraucherpreise an. Nach Angaben des Forschungsinstituts der staatlichen VEB-Entwicklungsbank waren die Verbraucherpreise in der Woche zum 19. Januar 6,5 Prozent höher als im Vorjahr (siehe schwarze Linie in der folgenden Abbildung).

Anstieg der Verbraucherpreise gegenüber dem Vorjahr in Prozent
Grüne Säulen: Lebensmittel; Graue Säulen: Andere Waren;
Blaue Säulen: Dienstleistungen; Rote Linie: Großhandelspreise in der Produktion

VEB-Institut: Weltwirtschaft und Märkte, 16. bis 22. Januar, 23.01.26

In den ersten zehn Januar-Tagen hatte sich die jährliche Inflationsrate laut Raiffeisen Capital auf 6,26 Prozent beschleunigt. Das Finanzinstitut meint dazu in seinem Wochenbericht vom 19. Januar, der Effekt der Mehrwertsteuererhöhung sei bislang „eher gering.“ Die Beschleunigung der jährlichen Inflationsrate sei auch auf andere Faktoren zurückzuführen. Es werde voraussichtlich etwa zwei bis drei Monate dauern, bis sich der neue Steuersatz vollständig in den Preisen widerspiegele. Die sich abschwächende Konjunktur werde es den Produzenten und Verkäufern erschweren, ihre erhöhten Kosten in den Preisen weiterzugeben. Die Auswirkungen der Steuererhöhung auf den Anstieg der Verbraucherpreise würden so abgeschwächt. Die Zentralbank habe geschätzt, dass sich die jährliche Inflationsrate 2026 durch die Steuererhöhung um 0,5 bis 0,7 Prozentpunkte erhöhen werde.

Bis Dezember 2026 erwartet die russische Zentralbank einen Rückgang der jährlichen Inflationsrate auf 4,0 bis 5,0 Prozent.

Das schnelle Wachstum des Militärsektors ging auf Kosten der zivilen Wirtschaft

2025 verschärften sich, so Starostina, die Wachstumsunterschiede innerhalb der russischen Industrie. Die „Militärwirtschaft“, die bei den Haushaltsausgaben der Regierung Priorität genießt, wächst. Die Produktion der „Zivilwirtschaft“ stagniert hingegen, weil die von der Zentralbank festgesetzten hohen Leitzinsen den Zugang zu Krediten stark einschränken.

In einigen Branchen sinkt die Produktion inzwischen bereits stark. Starostina verweist dazu auf Schätzungen des „Center for Macroeconomic Analysis and Short-Term Forecasting“ (CMASF). Der Verlauf der dunkelblauen Linie in der folgenden Abbildung zeigt, dass der Index-Wert der Produktion „im zivilen Kernbereich des Verarbeitenden Gewerbes“ laut CMASF von knapp 111 Punkten im November 2024 um rund 5 Prozent auf 105 Punkte im November 2025 gesunken ist.

Industrieproduktion (saisonbereinigt, monatlicher Durchschnitt 2021=100);
Rosstat-Daten zur Industrieproduktion (rote Linie) im Vergleich mit Schätzungen
des CMASF (hellblaue Linie) und der Higher School of Economics (grüne Linie);
dunkelblaue Linie: Schätzung des CMASF
zur Produktion im zivilen Kernbereich des Verarbeitenden Gewerbes

CMASF: Zur Entwicklung der Industrieproduktion im November 2025, 26.12.25

Die hohen Zinsen drücken die Gewinne der Unternehmen

Starostina weist auf negative Folgen der stark gestiegenen Rüstungsausgaben für die russischen Unternehmen hin: Die Steigerung der Ausgaben für die Rüstungsindustrie hat das föderale Haushaltsdefizit vergrößert und die Inflation angeheizt. Die russische Zentralbank kann die Zinssätze deswegen nicht schnell senken. Kredite bleiben extrem teuer – eine Belastung, die vor allem die zivile Wirtschaft trifft. Die Zinszahlungen beanspruchen einen immer höheren Anteil der Gewinne der Unternehmen. Im dritten Quartal 2025 wendeten die Unternehmen bereits 38 Prozent ihrer Gewinne für den Schuldendienst auf, so Starostina.

Arbeitskräfte sind sehr knapp

Der Mangel an Arbeitskräften hat sich in der russischen Wirtschaft verschärft. Die Zahl der Arbeitskräfte sank durch kriegsbedingte Verluste, durch die Abwanderung ins Ausland und einen starken Rückgang der Zuwanderung aus Zentralasien.

Die extrem niedrige offizielle Arbeitslosenquote ist im November auf 2,1 Prozent gesunken (Trading Economics). Analysten des „Zentrums für makroökonomische Analyse und Kurzfristprognose“ (CMASF) gehen laut Starostina jedoch davon aus, dass es eine „verdeckte Arbeitslosigkeit“ innerhalb der Unternehmen in Form von reduzierten Arbeitszeiten gibt.

Das Haushaltsdefizit stieg 2025 auf 2,6 Prozent des BIP

Yulia Starostina spricht als ein Krisensymptom der russischen Wirtschaft auch den Anstieg des Haushaltsdefizits an. Die Finanzreserven des Staates würden schrumpfen, die Staatsverschuldung steige.

Nach Mitteilung des Finanzministeriums vom 19. Januar hat das Defizit im russischen Bundeshaushalt 2025 5,6 Billionen Rubel bzw. 2,6 Prozent des BIP erreicht. Ursprünglich geplant war für 2025 eine Senkung des Defizits auf 0,5 Prozent des BIP.

Die Einnahmen des Bundeshaushalts stiegen 2025 auf 37,3 Billionen Rubel, die Ausgaben auf 42,9 Billionen Rubel, berichtet Kommersant. Der Urals-Ölpreis sank dabei von 67,9 US-Dollar/Barrel im Jahr 2024 auf 55,6 US-Dollar/Barrel im Jahr 2025.

Einnahmen und Ausgaben des Föderationshaushalts in Billionen Rubel
und Urals-Ölpreis in US-Dollar/Barrel

Kommersant; Vadim Visloguzov: Das Budget ist ausgezeichnet, 19.01.26

Kommersant erinnert daran, dass das Defizit von 2,6 % des BIP von der Regierung seit einer Änderung des Haushaltsplans im November eingeplant war. Die Lücke zwischen Einnahmen und Ausgaben sei 2025 hauptsächlich durch Inlandsverschuldung gedeckt worden. Anders als in den drei Vorjahren sei der „Nationale Wohlfahrtsfonds“ 2025 nicht zur Deckung des Defizits herangezogen worden. Die Regierung habe beschlossen, diese Reserve zu schonen.

Das Defizit von 2,6 % des BIP ist nach Einschätzung von Kommersant im Vergleich zu den Vorjahren „recht hoch“. Das Jahr 2024 habe mit einem Defizit von 1,7 % des BIP abgeschlossen, 2023 mit 1,8 %.

Die staatliche Inlandsverschuldung wird stark erhöht

Starostina weist darauf hin, dass der liquide Anteil des „Nationalen Wohlfahrtsfonds“ zum 1. Dezember auf 4,1 Billionen Rubel (1,9 Prozent des BIP) gesunken ist. Er sei damit niedriger als das für 2025 prognostizierte Defizit im Bundeshaushalt (5,6 Billionen Rubel).

Um eine vollständige Aufzehrung des Fonds zu vermeiden, habe die Regierung im Herbst die Inlandsverschuldung um 2,2 Billionen Rubel (28,3 Milliarden US-Dollar) auf insgesamt fast sieben Billionen Rubel (90 Milliarden US-Dollar) erhöht.

Laut Starostina plant die Regierung, im Jahr 2026 weitere 5,5 Billionen Rubel am Inlandsmarkt aufzunehmen. Knapp vier Billionen Rubel davon sollten zur Finanzierung des Haushaltsdefizits verwendet werden, der Rest zur Bedienung bestehender Schulden.

Das bedeute, dass im Jahr 2026 rund 8 Prozent aller Bundesausgaben in den Schuldendienst fließen sollen. Für die Bereiche „Militär“ und „Sicherheit“ seien 38 Prozent der Ausgaben vorgesehen.

Die 2026 geplante Senkung der Defizits erscheint Starostina zu optimistisch

Im Bundeshaushalt 2026 ist ein Rückgang des Defizits auf 1,6 Prozent des BIP geplant (3,8 Billionen Rubel). Diese Prognose erscheint Yulia Starostina angesichts der aktuellen Ölpreisentwicklung jedoch zu optimistisch. Sie meint, alles deute darauf hin, dass die staatlichen Einnahmen aus dem Öl- und Gasbereich im Jahr 2026 noch stärker sinken werden als im Jahr 2025.

Hauptgrund dafür sei weniger ein Rückgang der Exportmengen aufgrund der US-Sanktionen gegen Rosneft und Lukoil, die zusammen etwa die Hälfte der russischen Ölproduktion liefern. Wichtiger sei die Tatsache, dass russisches Rohöl noch billiger geworden ist – bedingt durch die Sanktionen und einen globalen Rückgang der Preise.

Steuern, Energie- und private Haushaltskosten steigen

Yulia Starostina weist auf diverse Steuererhöhungen hin. So wurde die Körperschaftsteuer von 20 auf 25 Prozent erhöht. 2025 wurde eine progressive Einkommensteuer mit einem Höchstsatz von 22 Prozent eingeführt. Ab Januar 2026 wurde die Mehrwertsteuer von 20 auf 22 Prozent erhöht. Gleichzeitig steigen die Strom- und Energiekosten für die Haushalte weiter an. Zudem wird eine neue Abgabe auf importierte elektronische Produkte eingeführt.

Starostina zitiert zu den Folgen der höheren Steuerbelastung einen ungenannten „leitenden Ökonomen eines russischen Analysezentraums“. Er meint:

„Höhere Steuern hemmen die zivile Industrie, reduzieren Investitionen und Konsum und senken letztlich den durchschnittlichen Lebensstandard im Vergleich zu dem, was sonst möglich wäre.“

2025 ist der Konsum der privaten Haushalte aber noch gewachsen

In den ersten elf Monaten des Jahres 2025 sind die realen Umsätze im russischen Einzelhandel, im Gastgewerbe und im Dienstleistungsbereich laut Rosstat im Vorjahresvergleich allerdings noch deutlich gewachsen wie die folgende Abbildung einer Analyse der Deutsch-Russischen Auslandshandelskammer zeigt. Das Wachstum der Konsumausgaben war aber viel schwächer als 2024.

Deutsch-Russische Auslandshandelskammer: Fokusanalyse: Geht Russland 2026 pleite? 14.01.26

Die Raiffeisenbank nennt auf ihrer Telegram-Seite „Focus-Pocus“ folgende Faktoren, die die Nachfrage der Verbraucher in den letzten Monaten stützten:

  • Die Erhöhung der Recyclinggebühr beim Autokauf am 1. Dezember 2025
  • Rabatte und Sonderangebote von Einzelhändlern, die Waren zum alten Mehrwertsteuersatz abverkaufen wollten.

In den kommenden Monaten erwartet die Bank jedoch eine allmähliche Abschwächung der Konsumaktivität. Sie verweist auf die steigenden Abgaben und Steuern und hohe Zinsen für Konsumentenkredite bei einer anhaltend restriktiven Geldpolitik.


Lesetipps:

Deutsch-Russische Auslandshandelskammer:

Sonstige:

Inflation im Dezember und im Jahr 2025

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