Russlands Flughäfen im Jahr 2026

Nach Angaben der Luftfahrtbehörde Rosawijatsija wurden im Jahr 2025 insgesamt 108,5 Mio. Passagiere befördert. Dies entspricht einem Rückgang von 2,7% im Vergleich zu 2024 mit 111,6 Mio. Passagieren. Nach dem Krisenjahr 2022 war der Markt in 2023 und 2024 gewachsen, nun schrumpft er.

Parallell dazu verschieben sich die Verkehrsströme. Der Inlandsverkehr ging 2025 auf 81,2 Mio. Passagiere zurück, nachdem 2024 noch 84,6 Mio. Kunden gezählt worden waren. Das Minus von 3,4 Mio. Passagieren markiert eine Abkühlung nach drei Jahren Wachstum, das vor allem durch staatliche Subventionen und die Verlagerung von Auslandsreisen auf Inlandsziele getragen worden war. Leicht positiv entwickelt sich auch im vergangenen Jahr der internationale Verkehr: 2025 wurden 27,4 Mio. internationale Passagiere registriert, nach 27 Mio. im Vorjahr.

Diese Entwicklung spiegelt die veränderte geografische Struktur des russischen Luftverkehrs wider. Während klassische Europa-Verbindungen seit 2022 aufgrund des militärischen Konfliktes in der Ukraine und westlicher Sanktionen weitgehend weggefallen sind, stabilisierten sich internationale Flüge auf Strecken in Richtung Türkei, Naher Osten, Zentralasien sowie ausgewählte asiatische Destinationen. Gleichzeitig blieb die Bedeutung des Inlandsverkehrs hoch und liegt bei mehr als 70%.

Für das Jahr 2025 wird Aeroflot – und das ohne seine Tochtergesellschaften – mit einem Passagieraufkommen von rund 46 Mio. als mit Abstand größte Fluggesellschaft des Landes ausgewiesen. Deutlich dahinter folgt die private S7 Airlines mit 15 bis 16 Mio. Fluggästen. Auf Rang drei liegt der Low-Cost-Ableger der Aeroflot-Gruppe, Pobeda, der auf 13 bis 14 Mio. Passagiere kommt. Rossiya Airlines, ebenfalls Teil des staatlichen Aeroflot-Konzerns, beförderte 10 bis 11 Mio. Reisende. Ural Airlines zählt mit rund 9 Mio. Passagieren zu den weiteren großen Anbietern im russischen Markt.

Konsolidierung statt Wettbewerb: Scheremetjewo kauft Domodedowo

„Jahrelang war der Flughafen Domodedowo eine russische Erfolgsgeschichte“, kommentiert die New York Times den Verkauf des Moskauer Flughafens Domodedowo. „Nach seiner Privatisierung in den 1990er-Jahren entwickelte er sich zum zweitgrößten Flughafen Moskaus. British Airways, Lufthansa und andere internationale Fluggesellschaften wählten Domodedowo als Drehkreuz gegenüber den staatlichen Konkurrenten und machten ihn so zum wichtigsten Tor der russischen Hauptstadt zur Welt.“ Ende Januar 2026 erwarb der Betreiber des konkurrierenden Flughafen Moskau-Scheremetjewo den Flughafen im Rahmen einer Auktion für rund 66 Mrd. Rubel, umgerechnet 730 Mio. Euro. Käufer ist die Scheremetjewo-Tochter OOO „Perspektiva“, die im Eigentum der Betreibergesellschaft von Scheremetjewo steht.

Bereits Mitte 2025 war Domodedowo verstaatlicht worden, nachdem die frühere Eigentümer Dimitrij Kamenschtschik und Walerij Kogan ihr Asset per Enteignung durch Gerichtsbeschluss an den Staat abtreten musste. Es war das Ende eines zwei Jahrzehnte langen Ringens um Domodedowo, in dem der russische Staat oder staatsnahe Gruppen immer wieder versucht hatten, den Eigentümern den Flughafen wegzunehmen. 2016 war Dmitrij Kamentschik dann unter monatelangen Hausarrest gestellt worden, weil ihm mangelnde Sicherheitsmaßnahmen vorgeworfen wurden, nachdem es 2011 zu einem Sprengstoff-Anschlag mit 37 Toten gekommen war.

Die Staatsanwaltschaft warf Dmitrij Kamenschtschik vor, über ausländische Staatsbürgerschaften zu verfügen. Kamenschtschik weist dies zurück und erklärte, lediglich über eine neunmonatelange Aufenthaltsgenehmigung für die Türkei verfügt zu haben.

Der anschließende Verkaufsprozess verlief in zwei Etappen: Eine erste Auktion mit lediglich einem Bieter, der wegen angeblich fehlerhafter Unterlagen disqualifiziert wurde, scheiterte im Januar 2026. Der angesetzte Startpreis von 132 Mrd. Rubel, umgerechnet rund 1,5 Mrd. Euro, wurde in russischen Medien als überhöht dargestellt. Tatsächlich hatte ein Gutachten eines Konsortiums westlicher Banken zur Ausgabe von Eurobonds für Domodedowo vor mehr als fünf Jahren den Wert des Flughafens auf 5,4 Mrd. Euro geschätzt. Das Gutachten schloss anders als der nun initiierte Verkaufsprozess auch die Immobilien des Flughafens ein.

Die zweite Auktion wurde als sogenannte holländische Auktion durchgeführt, bei der das Mindestgebot schrittweise gesenkt wurde. Der ursprüngliche Startpreis von 132 Mrd. Rubel, fast 1,5 Mrd. Euro, wurde letztlich halbiert.

Die amerikanische Tageszeitung New York Times schreibt: „Um wieder profitabel zu werden und die Kosten des neuen Terminals zu decken, müsste Domodedowo laut Analysten das Passagieraufkommen wieder auf das Vorkriegsniveau bringen. Dies würde eine vollständige Aufhebung der internationalen Sanktionen und eine Wiederaufnahme der Beziehungen zu Europa erfordern – etwas, das in absehbarer Zeit nicht zu erwarten ist.“

Im vergangenen Jahr sank das Passagieraufkommen in Domodedowo um 11% gegenüber dem Vorjahr. Im Vergleich zu 2019 betrug der Rückgang sogar 35%. Der Flughafen hatte seit 2022 stark unter dem Wegfall europäischer Verbindungen gelitten, die zuvor einen wesentlichen Teil des Umsteigeverkehrs ausgemacht hatten. Zusätzlich belasteten interne Probleme bei der wichtigsten ansässigen Fluggesellschaft S7 Airlines den Standort.

Mit dem Erwerb durch Scheremetjewo veränderte sich zugleich die Rangfolge der Flughafenbetreiber in Russland. Die Eigentümergruppe hinter Scheremetjewo kontrolliert nun gemessen am Passagieraufkommen die größte Flughafenholding des Landes.

Der Eigentümerwechsel in Domodedowo ist Teil eines umfassenderen Trends zur Konsolidierung im russischen Luftverkehr. Der Wettbewerb zwischen einzelnen Flughäfen tritt zunehmend hinter großen Betreiberstrukturen zurück, die sowohl in der Hauptstadtregion als auch in den Regionen dominieren.

In Domodedowo ging der Eigentümerwechsel mit tiefgreifenden internen Umstrukturierungen einher. Nach Informationen der russischen Wirtschaftszeitung Kommersant begann die Flughafenleitung bereits im Sommer 2025 mit dem Personalabbau.

Zwischen Sommer 2025 und Anfang 2026 haben laut Kommersant-Schätzungen 200 bis 300 Mitarbeiter das Unternehmen verlassen. Ende Januar 2026 kündigte die Geschäftsleitung weitere Entlassungen an, insbesondere in den Bereichen Airline- und Partnerbetrieb. Insgesamt arbeiten rund 7000 Menschen am Terminal des Flughafens Domodedowo. Laut Insidern, die mit der Situation am Flughafen vertraut sind, waren auch die 18 Tochterunternehmen wie Domodedovo Catering von ähnlichen Angeboten zur „freiwilligen Kündigung“ betroffen. „Als ich da nicht mitmachte, bekam ich kein Gehalt mehr“, erzählte ein Betroffener.

Parallel dazu schrumpft die Zahl der internationalen Airlines, die den Flughafen Domodedowo anfliegen. Laut Kommersant plant die bahrainische Fluggesellschaft Gulf Air, ihre Flüge im Frühjahr von Domodedowo nach Scheremetjewo zu verlegen. Mit dem Weggang der bahrainischen Gulf Air verbleiben sieben ausländische Fluggesellschaften in Domodedowo: Emirates und Air Arabia aus den Vereinigten Arabischen Emiraten, die israelische Flugesellschaft El Al, EgyptAir, Royal Jordanian, Jazeera Airlines aus Kuweit und Ethiopian Airlines. Vor der Pandemie bedienten rund 20 internationale Airlines den Flughafen, darunter British Airways und Lufthansa, die ihren Betrieb 2022 einstellten.

Hauptstadtflughäfen im Vergleich

Laut einer Auswertung des russischen Monatsmagazins „Expert“ war Scheremetjewo im Jahr 2025 mit 43,13 Mio. Passagieren erneut der größte Flughafen Russlands. Gegenüber 2024 bedeutete dies allerdings einen leichten Rückgang von 1,3%. 

Auf Rang zwei folgte der Flughafen Flughafen Sankt Petersburg-Pulkowo mit 20,7 Mio. Passagieren. Auch hier wurde ein leichter Rückgang verzeichnet (−0,6%). Pulkowo blieb damit der wichtigste Flughafen außerhalb Moskaus.

Dritter im Ranking war Flughafen Moskau-Wnukowo, der mit 16,4 Mio. Passagieren als einziger Moskauer Großflughafen wuchs, um +2,5 %. Auf Platz vier folgte Domodedowo mit 13,86 Mio. Passagieren und dem stärksten Rückgang unter den Top-10 (−11,0%).

Regionale Knotenpunkte: Nowosibirsk, Sotschi, Kasan

Im Jahr 2025 verzeichneten die größten regionalen Flughäfen teils deutliche Zuwächse, während einzelne touristisch geprägte Standorte gegenüber 2024 zurückfielen. In der Rangliste der zehn passagierstärksten Flughäfen liegt der Flughafen Nowosibirsk-Tolmatschowo mit 9,68 Mio. Passagieren auf Platz 6 und verzeichnete ein Plus von 4% gegenüber dem Vorjahr. 2023 bekam der Flughafen ein neues Terminal, bezahlt von der staatlichen Sberbank. Nowosibirsk gilt als zentraler Umsteigepunkt für Westsibirien und als wichtigste Drehscheibe, da dort die größte private Airline Russlands, S7, ihren Hauptsitz hat.

Ebenfalls positiv entwickelte sich der Flughafen Jekaterinburg-Kolzowo, der 2025 mehr als 8,3 Mio. Passagiere abfertigte, 4% mehr als im Vorjahr. 5,8 Mio. Passagiere entfielen auf Inlandsflüge, was in etwa dem Vorjahresniveau entsprach, während 2,6 Mio. Reisende internationale Flüge nutzten, ein Zuwachs von 16%. Jekaterinburg-Kolzowo profitiert damit von seiner Funktion als Knotenpunkt im Uralraum und von einer zunehmenden Bedeutung internationaler Destinationen, die sich nach 2022 stärker auf nicht-europäische Zielmärkte verlagert haben.

Stabil präsentierte sich der Flughafen Kasan. Für 2025 wird ein Passagieraufkommen von rund 5,38 Mio. genannt, der Wert liegt nahezu auf Vorjahresniveau. Kasan möchte als  Hauptstadt Tatarstans seine Rolle als zentraler Luftverkehrsknoten im Wolgaraum infrastrukturell weiter ausbauen: Für 2026 ist laut russischem Verkehrsministerium die Inbetriebnahme eines vierten Passagierterminals vorgesehen. 

Demgegenüber verzeichnete der Flughafen Sotschi 2025 einen Rückgang. Das Aufkommen lag bei 12,5 Mio. Passagieren, ein Einbruch von 8,8%. Die internationale Nachfrage erreichte 1,8 Mio. Passagiere und damit einen Rekordwert, während das Gesamtaufkommen dennoch sank. In russischen Branchenanalysen wird der Rückgang vor allem mit einer Umverteilung im Südkorridor erklärt: 2025 nahmen Flughäfen, die seit 2022 keine Flüge abgewickelt hatten, ihren Betrieb teilweise wieder auf: darunter im September Krasnodar und Gelendschik im Juli. Damit entstanden Alternativen für touristische und private Reisen, die in den Vorjahren zwangsläufig über Sotschi liefen.

Neun Neubauten in über 30 Jahren

Trotz der Investitionen in neue Terminalgebäude blieb der vollständige Neubau von Flughäfen in Russland die Ausnahme. Das 2023 eröffnete Terminal 2 von Domodedowo war der größte Terminalneubau nach dem Zerfall der Sowjetunion. Eine Übersicht der staatlichen Nachrichtenagentur TASS kommt zu dem Befund, dass seit 1991 landesweit neun Flughäfen „von Grund auf“ errichtet wurden, drei davon in den vergangenen fünf Jahren. Neubauten sind kapitalintensiv und langwierig in der Planung und Genehmigung. Entsprechend dienen neue Flughäfen in vielen Fällen dem Ersatz veralteter Infrastruktur, weniger dem Aufbau zusätzlicher Kapazitäten in ohnehin gut versorgten Regionen.

Ein prominentes Beispiel ist der 2019 eröffnete Flughafen Saratow-Gagarin. Der neue Flughafen liegt nahe dem Dorf Saburovka, rund 20 Kilometer nördlich von Saratow und ersetzte den innerstädtischen Flughafen Saratow-Zentralny, der nicht auf den Betrieb größerer moderner Flugzeuge ausgelegt war.

Ein zweites, ebenfalls charakteristisches Projekt ist der neue Flughafen in der sibirischen Stadt Tobolsk. Am 24. September 2021 wurde dort der neue Flughafen eröffnet, benannt nach dem Historiker und Kartografen Semjon Remesow. Auch hier ging es um die Wiederherstellung bzw. grundlegende Erneuerung von Infrastruktur: Der frühere Flughafen war in den 1990er-Jahren geschlossen worden. Weitere neue Flughäfen sind auf der Halbinsel Kamtschatka und im nordsibirischen Nowy Urengoi entstanden.

Der 2017 in Betrieb genommene Flughafen bei Rostow am Don wird in einer TASS-Hintergrunddarstellung als erste große internationale Luftverkehrsdrehscheibe beschrieben, die in Russland seit 1991 „von Grund auf“ geschaffen wurde. Eine Analyse der Wirtschaftszeitung RBC unterstreicht den Charakter als Neubauprojekt „mit kompletter aerodromtechnischer Infrastruktur“, einschließlich einer 3,6 Kilometer langen Start- und Landebahn.

Modernisierungsprojekt WM 2018

Einen wesentlichen Modernisierungsschub erhielt die russische Flughafeninfrastruktur im Zuge der Vorbereitungen auf die Fußball-Weltmeisterschaft 2018. In mehreren Austragungsstädten wurden neue Terminals errichtet oder bestehende umfassend erweitert. Zu den zentralen WM-Projekten zählten neue Terminals in Kaliningrad, Wolgograd und Saransk. In Kaliningrad wurde der neue Passagierkomplex am Flughafen Chrabrowo im Frühjahr 2018 nach einer langjährigen Rekonstruktion in Betrieb genommen; der Terminalkomplex umfasst rund 40.000 Quadratmeter und war bei Eröffnung für etwa 3,5 Mio. Passagiere im Jahr ausgelegt. In Saransk entstand ein neues Terminal mit 7000 Quadratmetern Nutzfläche, der auf 300 Passagiere pro Stunde ausgelegt wurde. 

Die WM fungierte dabei nicht nur als Anlass für punktuelle Neubauten, sondern als Katalysator für eine breitere Investitionswelle in die Abfertigungsinfrastruktur an großen und mittleren Standorten. 2018 ging beispielsweise am Flughafen Moskau-Scheremetjewo das neue Terminal B in Betrieb. Die Gesamtfläche beträgt 110.500 Quadratmeter, die Kapazität wird mit bis zu 20 Mio. Passagieren pro Jahr angegeben. Im selben Zeitraum wurden auch an kleineren Standorten neue Terminalkapazitäten geschaffen. 

Auf die WM-Welle folgte eine zweite Phase, in der 2019 mehrere größere Neubauten in Betrieb gingen, unter anderem in Chabarowsk und der Ural-Metropole Tscheljabinsk. Für die Kaukasus-Tourismusdrehscheibe Mineralnyje Wody wurde 2019 ein rekonstruiertes Ankunftsgebäude eröffnet.

Die Modernisierung kam auch während der COVID-19-Pandemie nicht vollständig zum Stillstand. 2020 wurden neue Terminals in Petrosawodsk und Tscherepowez eröffnet. In der an Finnland grenzenden Region Karelien mit der Hauptstadt Petrosawodsk öffnete 2020 ein neues Terminalgebäude seine Tore. 2021 folgten neue bzw. deutlich erweiterte Passagierterminals in Kemerowo und Ufa. 

Ausblick 2035: Große Pläne, offene Finanzierung

Für das kommende Jahrzehnt hat die russische Regierung ein großangelegtes Programm zur Erneuerung der Luftverkehrsinfrastruktur angekündigt. Kernpunkt ist die Modernisierung bzw. der Ausbau von 179 Flughäfen und Flugfeldern bis 2035. Nach Angaben des russischen Verkehrsministeriums ist vorgesehen, die Zahl der Flughäfen von 225 auf 242 zu erhöhen. Gleichzeitig weist das Ministerium darauf hin, dass die Infrastruktur von 131 Flughäfen Maßnahmen in Form von Bau oder Rekonstruktion erfordert.

Ein wesentliches Finanzierungsinstrument ist der staatlich initiierte „Fonds zur Entwicklung der Infrastruktur des Luftverkehrs“ ( russisch: Фонд развития инфраструктуры воздушного транспорта). Nach den Regierungsangaben soll über diesen Fond bis 2030 die Erneuerung von mindestens 50 Flughäfen finanziert werden. 

Die geografischen Schwerpunkte der Programme liegen in Regionen mit strukturellen Erreichbarkeitsproblemen: Sibirien, Fernost und der Arktis. In der Logik der staatlichen Planung gelten Luftverbindungen dort nicht nur als Verkehrsangebot, sondern als Basisinfrastruktur, weil Alternativen über Straße oder Schiene teils fehlen oder klimatisch eingeschränkt sind. 

Zur Finanzierung setzt die Regierung auf eine Mischung aus Haushaltsmitteln, Fondsmechanismen und privaten Beteiligungsformen. In der Debatte werden dabei regelmäßig Private-Public-Partnerships (PPP) und Konzessionsmodelle genannt, um Projekte außerhalb der Metropolen überhaupt realisieren zu können. Für 26 Regionalflughäfen stünden Investoren im Rahmen von Konzessionsmodellen bereit, während für weitere Projekte Finanzierungsstrukturen erst entwickelt werden müssten, erklärte der Chef der russischen Luftfahrtbehörde Rosawiazija, Dmitri Jadrow, in einem Gespräch mit dem Ministerpräsidenten Michail Mischustin.


Dieser Beitrag erschien zuerst im exklusiven Newsletter der Deutsch-Russischen Auslandshandelskammer

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