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Russlands Zentralbank senkt ihren Leitzins nur minimal
Russland · 22.06.2026

Russlands Zentralbank senkt ihren Leitzins nur minimal

Würde die russische Zentralbank einen ähnlich starken BIP-Rückgang wie das ifo Institut erwarten, hätte sie am Freitag ihren Leitzins wohl stärker gesenkt.


Autor: Klaus Dormann


Vier der fünf führenden deutschen Konjunkturforschungsinstitute haben seit dem 11. Juni im Rahmen ihrer „Sommerprognosen“ auch neue Prognosen für die russische Wirtschaft veröffentlicht (DIW Berlin, IfW Kiel, IWH-Halle, ifo Institut München). Dabei zeigen sich sechs Monate vor dem Jahresende überraschend große Unterschiede. Das Münchner ifo Institut erwartet in diesem Jahr in Russland jetzt sogar eine „Rezession“: Es senkte seine Prognose für die Entwicklung der gesamtwirtschaftlichen Produktion drastisch und geht nun davon aus, dass das reale Bruttoinlandsprodukt 2026 um 0,7 Prozent schrumpft.

Die Zentralbank senkte den Leitzins nur um 25 Basispunkte auf 14,25 Prozent

Würde die russische Zentralbank einen ähnlich starken BIP-Rückgang wie das ifo Institut erwarten, hätte sie am Freitag ihren Leitzins wohl stärker gesenkt. Die Zentralbank rechnet aber mit einem weiteren Wachstum in Russland. In ihrer „mittelfristigen Prognose“ geht sie davon aus, dass die russische Wirtschaft in diesem Jahr in einer Spanne von 0,5 bis 1,5 Prozent wächst.

Wohl auch deswegen senkte sie ihren Leitzins am Freitag lediglich um 0,25 Prozentpunkte von 14,5 auf 14,25 Prozent. In Umfragen vor dem Zinsentscheid hatte die große Mehrheit der Analysten hingegen eine erneute Senkung um 0,5 Prozentpunkte auf dann 14% erwartet (siehe Vorbericht zum Leitzinsentscheid für die Deutsch-Russische Auslandshandelskammer).

Leitzins der russischen Zentralbank in Prozent pro Jahr

Trading Economics: Russland Leitzinssatz, 19.06.26

Der Unternehmerverband hatte eine Senkung um einen Prozentpunkt gefordert

Der Vorsitzende des Unternehmerverbandes RSPP, Alexander Schochin, forderte vor dem Leitzinsentscheid eine Senkung des Leitzinses um einen ganzen Prozentpunkt auf 13,5%. Schochin begründete seine Forderung mit der sinkenden Inflation und einer zunehmenden Belastung der Unternehmen durch hohe Finanzierungskosten. Er verwies auf die Verlangsamung der jährlichen Inflationsrate auf 5,3% im Mai. Vor diesem Hintergrund sei eine Zinssenkung um einen Prozentpunkt ein „logischer Schritt“ (RSPP-Pressemeldung; russland.capital.de).

Anstieg der Verbraucherpreise gegenüber dem Vorjahresmonat in Prozent

Trading Economics: Russia Inflation Rate, 19.06.26

Von der schwachen Senkung des Leitzinses zeigte sich Schochin entsprechend enttäuscht (RSPP-Pressemitteilung):

„Das ist in der Tat enttäuschend. Erst gestern und in den Tagen zuvor, unter anderem beim Internationalen Wirtschaftsforum in St. Petersburg, habe ich eine aggressivere Zinssenkung gefordert, mit dem Ziel, bis Ende des Jahres einen einstelligen Leitzins, also unter 10%, zu erreichen.“

Kommentare von Analysten zur schwachen Leitzinssenkung

Natalia Orlowa, Chefvolkswirtin der Alfa Bank meinte zum Leitzinsentscheid diplomatisch:

„Die gute Nachricht ist, dass die Zinssenkungen weitergehen. Die schlechte Nachricht ist, dass der Schritt kleiner geworden ist – was die zunehmenden proinflationären Risiken in der Wirtschaft widerspiegelt.“

Der Ökonom Kirill Rodionov sieht die schwache Senkung des Leitzinses als Lösung eines Dilemmas, in das die Zentralbank geraten ist. Einerseits könne die Zentralbank wegen der erhöhten Inflationsrisiken durch die Lockerung der Fiskalpolitik die Leitzinsen zwar nicht schnell senken. Andererseits habe sie aber auch die Forderungen nach Leitzinssenkungen, die bei einem Treffen mit Präsident Putin formuliert wurden, nicht ignorieren können. „Die Risiken eines weiteren Anstiegs des Haushaltsdefizits werden die Aufgabe der Zentralbank in jedem Fall zusätzlich erschweren“, betont Rodionov.(The Moscow Times.ru).

Sofia Donets, Chefökonomin bei T-Investments, sagte, die geringe Zinssenkung sei ein Zeichen, dass sich der „Konservatismus“ der Zentralbank verhärtet habe. Wenn dieses langsame Tempo der Leitzinssenkungen bis zum Jahresende anhalte, werde der Leitzins 2026 über 13% bleiben.

Der Investmentbanker Jewgeni Kogan stimmte dieser Einschätzung zu. Er wies auf die Warnung der Zentralbank hin, dass ein wachsendes Haushaltsdefizit eine restriktivere Geldpolitik erfordern werde. „Ich denke, das bedeutet, dass wir auch im nächsten Jahr noch mit zweistelligen Zinssätzen leben werden. Die Leitzinsprognose der Zentralbank von 8 bis 10% für 2027 könne man so gut wie vergessen, sagte Kogan (The Moscow Times; Finam.ru).

Warnungen der Zentralbank vor anhaltend hohen Haushaltsdefiziten

Zur Begründung der schwachen Zinssenkung verwies die Zentralbank vor allem auf die Entwicklung der Fiskalpolitik. Zentralbankpräsidentin Nabiullina meinte in ihrem Statement zum Leitzinsentscheid, die „inflationären Risiken“ hätten deutlich zugenommen. Ihre Begründung:

„In den nächsten drei Jahren wird die Fiskalpolitik expansiver ausfallen als im Basisszenario der Zentralbank Russlands angenommen wurde.

Das Kreditwachstum hat sich in den letzten Monaten merklich beschleunigt.

Dies kann den Spielraum für eine weitere Leitzinssenkung einschränken, weshalb wir heute eine vorsichtigere Entscheidung getroffen haben.“

Der jährliche Anstieg der Verbraucherpreise stieg Mitte Juni auf 5,6%

Zu den gestiegenen Inflationsrisiken verwies die Zentralbank auch auf den Anstieg der Kraftstoffpreise. Die „proinflationären Risiken“ hätten angesichts der Angriffe der Ukraine auf russische Raffinerien aufgrund eines Rückgangs der Produktion von Kraftstoffen zugenommen, erklärte die Bank. Reuters berichtet, Russlands Benzinproduktion sei im Juni rund 25% niedriger gewesen als vor einem Jahr. Der durchschnittliche Benzinpreis in Russland sie seit Jahresbeginn um 6,6% gestiegen.

Präsidentin Elvira Nabiullina sagte auf der Pressekonferenz (Video, ab Min. 14), dass der Anstieg der Benzinpreise „einer der Hauptgründe“ für die moderate Senkung des Leitzinses um lediglich 25 Basispunkte gewesen sei. „Der jüngste Anstieg der Kraftstoffpreise wird sich auf die Inflation im Juni auswirken. Die Regierung ergreift die notwendigen Maßnahmen, aber es kann einige Zeit dauern, bis sich die Versorgungslage wieder normalisiert hat“, fügte sie an. Nabiullina betonte:„Der Anstieg der Benzinpreise könnte sich auch auf die Inflationserwartungen auswirken, da Benzin sowohl für Privatpersonen als auch für Unternehmen ein relativ sensibles Gut ist“ (The Moscow Times).

In ihrer Pressemitteilung wies die Zentralbank darauf hin, dass der jährliche Anstieg der Verbraucherpreise zum 15. Juni 5,6 % erreichte. In der folgenden Abbildung des VEB-Instituts zeigt die Linie aus schwarzen Kreisen die Entwicklung der Verbraucherpreise bis zum 08. Juni, als die Inflationsrate nach dem Rückgang auf 5,3 Prozent im Mai 5,5 Prozent betrug (siehe auch Trading Economics)..

Verbraucherpreisentwicklung (schwarze Linie)
und Entwicklung der industriellen Erzeugerpreise (rote Linie);

Veränderungen zum Vorjahr in Prozent

Forschungsinstitut der staatlichen Entwicklungsgesellschaft VEB.RF:
Weltwirtschaft und Märkte, 11.06.26

Die Zentralbank bekräftigte aber ihre Prognose, dass sich die Inflation bis Ende 2026 auf 4,5% bis 5,5% abkühlt und Ende 2027 das angestrebte Ziel von 4% erreicht wird.

Nabiullina: Das BIP wuchs im ersten Halbjahr voraussichtlich um 0,3 Prozent

Zur aktuellen Entwicklung der Wirtschaft stellte die Zentralbankpräsidentin fest, dass sich die Konjunkturindikatoren im zweiten Quartal erwartungsgemäß verbessert hätten. Faktoren, die das Wachstum am Jahresanfang zeitweilig gebremst hätten, darunter Kalender- und Wettereffekte, seien nicht mehr wirksam oder beschleunigten jetzt sogar das Wachstum. Insbesonders im Baugewerbe sei eine „leichte Erholung“ der Produktion zu verzeichnen.

Betrachte man die gesamte wirtschaftliche Entwicklung im ersten Halbjahr 2026, kann man, so Nabiullina, „ein moderates Wachstum“ der Produktion von Waren und Dienstleistungen feststellen. Auf eine Frage in der Pressekonferenz zum aktuellen Wachstum der russischen Wirtschaft teilte die Präsidentin mit, die Zentralbank schätze, dass das jährliche Wirtschaftswachstum im Zeitraum Januar bis April bei 0,3% lag. Die Wirtschaftsaktivitäten hätten auch im Mai zugenommen. Die Zentralbank erwarte auch für das gesamte erste Halbjahr ein Wirtschaftswachstum von rund 0,3 Prozent (Video, ab Min. 34).

Gleichzeitig sind, so die Präsidentin, die Unterschiede der Entwicklung der Wirtschaftsbereiche jedoch größer geworden. Einerseits nehme das Wachstum der staatlichen Nachfrage deutlich zu. Andererseits würden aber die Möglichkeiten für einen Anstieg der privaten Investitionen und der Konsumnachfrage angesichts begrenzter Ressourcen sinken.

Laut der Pressemitteilung der Zentralbank hat sich das Wachstum der Nachfrage der Verbraucher in den letzten Monaten aber beschleunigt. Die Investitionstätigkeit habe sich nach ihrer Abkühlung Anfang 2026 inzwischen leicht erholt. Sie bleibe aber verhalten.

Die Lage auf dem Arbeitsmarkt entspannt sich laut Nabiullina langsam. Sie betonte, dass für eine nachhaltige Senkung des vom Arbeitsmarkt ausgehenden Kosten- und Preisdrucks eine weitere Verringerung der Kluft zwischen dem Wachstum der Löhne und der Arbeitsproduktivität durch einen optimalen Einsatz der Arbeitskräfte erforderlich sei.

Wie sich das reale BIP in den ersten vier Monaten entwickelte

Eine informative Abbildung zur Entwicklung des realen Bruttoinlandsprodukts in den ersten vier Monaten des Jahres 2026 veröffentlichte am 09. Juni das Institut für Wirtschaftsprognosen der Russischen Akademie der Wissenschaften in seiner monatlichen „Analyse der kurzfristigen BIP-Dynamik“. Die schwarze Linie zeigt, dass der Index des realen Bruttoinlandsprodukts, der Ende 2025 einen neuen Höchststand erreicht hatte, im Januar tief eingebrochen ist. In den folgenden drei Monaten erholte er sich aber deutlich. Im April war der BIP-Index laut Schätzung des Instituts wieder etwa so hoch wie im Oktober.

Schätzung des Indexes des realen Bruttoinlandsprodukts
schwarze Linie: Schätzung des Indexes des realen BIP der Russischen Föderation, Januar 2019 = 100
blaue Säulen: Schätzung der Veränderung des Indexes des realen BIP zum Vorjahresmonat in %

IEF RAS: Analyse der kurzfristigen BIP-Dynamik: Juni 2026, 09.06.26

Die rechte blaue Säule zeigt, dass der BIP-Index im April 2026 nach Schätzung des Instituts 1,9 Prozent höher war als im Vorjahresmonat (reche Skala).

Die BIP-Prognosen deutscher Institute reichen jetzt von + 1,0 bis – 0,7 Prozent

In ihren vor drei Monaten Mitte März veröffentlichten „Frühjahrsprognosen“ stimmten die deutschen Konjunkturforschungsinstitute im Hinblick auf das diesjährige Wachstum der russischen Wirtschaft noch weitgehend überein. Sie erwarteten für 2026 in Russland einen Anstieg der gesamtwirtschaftlichen Produktion zwischen 0,9 Prozent (DIW Berlin) und 1,3 Prozent („Eskalationszenario“ des ifo Instituts). In ihrer am 01. April veröffentlichten „Gemeinschaftsdiagnose“ einigten sich die Institute darauf, dass die russische Wirtschaft nach dem Wachstum um 1,0 im letzten Jahr in diesem Jahr um 1,1 Prozent wachsen dürfte.

Drei Monate später kann von weitgehender Einigkeit aber nicht mehr die Rede sein. Das Berliner „Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung“ und das „Leibniz Institut für Wirtschaftsforschung Halle“ veränderten ihre Prognosen für das diesjährige Wachstum der russischen Wirtschaft zwar nur minimal um jeweils 0,1 Prozentpunkte. DIW und IWH erwarten jetzt völlig übereinstimmend, dass die russische Wirtschaft auch 2026 um 1,0 Prozent wachsen wird. Diese Prognose teilt übrigens auch die „Eurasische Entwicklungsbank“, die jetzt die halbjährliche Aktualisierung der Konjunkturprognosen für ihre Mitgliedsländer, u.a. Russland, veröffentlichte.

Nach dem IfW Kiel senkte ifo seine Russland-Prognose noch viel stärker

Das Kieler Institut für Weltwirtschaft und vor allem das Münchner ifo Institut haben ihre Prognosen für Russlands diesjähriges Wirtschaftswachstum in ihren „Sommerprognosen“ jedoch stark gesenkt. Das IfW nahm seine Prognose von 1,0 auf nur noch 0,2 Prozent zurück (Ostwirtschaft.de berichtete).

Das ifo Institut sieht Russlands Wirtschaft in diesem Jahr jetzt sogar in einer Rezession. Es erwartet, dass das reale Bruttoinlandsprodukt im Vorjahresvergleich um 0,7 Prozent sinkt (ifo Schnelldienst; Tabelle 1.1, Seite 7). In seiner „Frühjahrsprognose“ hatte das Münchner Institut hingegen in drei Szenarien noch mit einem Wachstum zwischen 0,9 Prozent („Vorkriegsszenario“) und 1,3 Prozent („Eskalationsszenario“) gerechnet. Eine Begründung für diese deutliche „Abwärtsrevision“ sucht man leider vergeblich.

2027 erwartet das ifo Institut aber 2 Prozent Wachstum in Russland

Nach dem diesjährigen „Absturz“ in die Rezession rechnet das ifo Institut im nächsten Jahr jedoch mit einer raschen Erholung der russischen Wirtschaft. Es geht davon aus, dass Russlands reales Bruttoinlandsprodukt 2027 um 2,0 Prozent steigt. Die anderen deutschen Institute erwarten im nächsten Jahr hingegen nur einen BIP-Anstieg zwischen 0,5 % (IfW Kiel) und 1,2 % (IWH Halle).

Nimmt man die beiden Jahre 2026 und 2027 zusammen in den Blick, erwartet das ifo Institut in Russland also mehr Wachstum als das Kieler IfW, das nach einem sehr schwachen Wachstum im laufenden Jahr (+0,2 %) auch im nächsten Jahr mit keiner deutlichen Beschleunigung rechnet (+0,5%).

Das Essener RWI hat in seinen Konjunkturberichten in diesem Sommer bisher noch keine keine neuen Prognosen für die russische Wirtschaft veröffentlicht (RWI-Frühjahrsprognose für Russlands Wachstum 2026: +0,8%).

BIP-Prognosen für Russland 2024 bis 2027
Veränderung des realen Bruttoinlandsprodukts gegenüber dem Vorjahr in Prozent

Sergey Aleksachenko: Ein BIP-Wachstum von 1,0 % ist 2026 unwahrscheinlich

Der frühere Stellvertretende Präsident der russischen Zentralbank, Sergey Aleksachenko, hält es in einer Analyse für das Londoner „New Eurasian Strategies Centre“ allerdings für unwahrscheinlich, dass Russland im Jahr 2026 erneut ein Wirtschaftswachstum von 1 Prozent erreicht (wie es von DIW und IWH erwartet wird).

Wenn man den BIP-Rückgang im ersten Quartal 2026 gegenüber dem vierten Quartal 2025 auf Jahresrate hochrechnet, ergibt sich laut Aleksachenko ein „annualisierter“ Rückgang der Produktion der russischen Wirtschaft um 6,4 Prozent im ersten Quartal 2026 gegenüber dem Vorquartal (rechte rote Säule, linke Skala).

Wachstumsraten des realen Bruttoinlandsprodukts 2021 – 2026
linke Skala: annualisierte Veränderungsraten gegenüber dem Vorquartal in %;
rechte Skala: Index des realen Bruttoinlandsprodukts, 4. Quartal 2020=100

New Eurasian Strategies Centre; Sergey Aleksashenko, Senior Research Fellow:The illusion of normalisation: Tensions in the Kremlin have eased, but anxiety remains, 16.06.26

Um im Jahresvergleich 2026/2025 ein BIP-Wachstum von einem Prozent zu erreichen, müßten laut Aleksachenkos Berechnungen in den verbleibenden drei Quartalen des Jahres 2026 „annualisierte“ Wachstumsraten von jeweils rund 4 Prozent erreicht werden. Das sei unwahrscheinlich, weil derartig hohe Wachstumsraten nur während der Phase des rasanten Anstiegs der Militärausgaben von Mitte 2022 bis Anfang 2024 konstant verzeichnet worden seien, wie die obige Abbildung zeige.


Lesetipps:

Geldpolitik: Leitzinssenkung von 14,5 auf 14,25 Prozent am 19. Juni

Vorberichte zum Leitzinsentscheid am 19. Juni

Aktuelle Wirtschaftsentwicklung; Konjunkturdaten April, Mai, Juni

Konjunkturprognosen: Sommerprognosen der deutschen Institute

Diskussionsbeiträge zum Kiel Report: „Steht Russlands Wirtschaft vor dem Kollaps?

Berichte zum Kiel Report: „Endgame: Russlands Wirtschaft unter Druck“

Weitere Prognosen

Finanzpolitik; Staatshaushalt und Ölpreise

Außenwirtschaft

globale Konjunktur Prognosen Russland Leitzins Russland Entwicklung Russische Zentralbank Leitzins russische Zentralbank Prognose Russland Leitzins 2026 Russland Wirtschaft 2026 Russland Wirtschaft Prognose 2026 Zentralbank Russland BIP Zentralbank Russland Leitzins Zentralbankentscheidung
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