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Russia by the Numbers
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Rubrik
Russland
Das russische Finanzministerium korrigiert seine Defizit-Prognose für den Staatshaushalt des laufenden Jahres erneut nach oben.
Die russische Regierung erwartet in diesem Jahr nur noch ein Wirtschaftswachstum von +1,0%. 2026 wird es kaum höher sein.
Russische Tankstellen rationieren in Teilen des Landes den Verkauf von Benzin, berichtet die Tageszeitung Izvestia unter Verweis auf Marktteilnehmer.
In den wichtigsten Geschäftsvierteln der russischen Hauptstadt seien mittlerweile nur noch 1% der Büroflächen frei.
Aktionäre russischer Unternehmen müssen sich in diesem Jahr mit deutlich weniger Zwischendividenden als 2024 begnügen.
Die Baumarktkette OBI könnte in Russland zukünftig als Untermarke des Einzelhandelskonzerns Lenta fungieren.
Von Januar bis August dieses Jahres wurden so viele Autos aus Südkorea nach Russland eingeführt wie seit 2021 nicht mehr.
Der Arbeitskräftemangel in Russland schwächt sich ab, zeigt eine Studie des Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsunternehmens Kept.
„Unsere erneuerte Prognose vom Juli geht für 2026 von einem durchschnittlichen Leitzins von 12% bis 13% aus“, erinnerte Tremassow.
