Kirgisistan wirbt in Washington um Investoren
Kirgisistan wirbt in Washington um Investoren und präsentiert mit Tamchy ein ehrgeiziges Sonderwirtschaftsprojekt am Issyk-Kul-See.
Kirgisistan wirbt in Washington um Investoren und präsentiert mit Tamchy ein ehrgeiziges Sonderwirtschaftsprojekt am Issyk-Kul-See.
Neue Wirtschaftspolitik trifft auf alte Vorwürfe: Kirgisistan im Spannungsfeld von Reformen und Korruption.
Mit Stablecoins, Kryptofonds und Blockchainprojekten drängt Zentralasien stärker in den globalen Kryptomarkt.
Kasachstan fordert eine Reform des regionalen Wassermanagements. Kirgisistan bringt sogar Wassergebühren ins Spiel.
Ziel ist es, den ruinösen Preiskampf zu beenden, mit dem chinesische Hersteller bislang Marktanteile eroberten.
Mit dem Abkommen weitet die EAWU ihre außenwirtschaftliche Präsenz über ihren fünf Mitglieder umfassenden Kern hinaus aus.
Die Folge: Häufigere Extremwetterereignisse, schrumpfende Wasserreserven, Schäden an Ökosystemen und Risiken für die Ernährungssicherheit.
Kirgisistan rutscht zunehmend in Chinas Einfluss: Schulden, Investitionen und Rohstoff-Deals machen das Land zum geopolitischen Spielball.
Kirgisistan baut am Mega-Staudamm Kambarata-1. Experten warnen vor Erdbebenrisiken, doch das Energieministerium hält das Projekt für sicher.
Kirgisistan hat am 27. August den unterirdischen Goldabbau im hochgelegenen Kumtor-Vorkommen aufgenommen. Regierungsvertreter kündigten dabei an, dass geologische…