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Turkmenistan
Von Turkmenistan bis Kasachstan: Der Iran-Konflikt bringt wirtschaftliche Schockwellen nach Zentralasien und verändert Handelsrouten.
Das Galkynysh-Gasfeld ist in insgesamt sieben Entwicklungsphasen unterteilt. Bislang ist nur die erste Phase in Betrieb.
Ankara bezieht seit 2001 jährlich 9,6 Milliarden Kubikmeter Erdgas aus dem Iran. Das entsprechende Lieferabkommen läuft im Juli 2026 aus.
Turkmenistan steht erneut wegen hoher Methanemissionen in der Kritik. Satellitendaten zeigen, dass 17 der 25 größten Methan-Hotspots weltweit im Land liegen.
Offizielle Stellen teilten mit, dass am Kaspischen Meer derzeit ein neues, energieeffizientes Kraftwerk entsteht.
Lange Zeit führten die einzigen Exportrouten aus Zentralasien über Pipelines aus Sowjetzeiten durch Russland.
Die Konferenz beginnt mit einer Plenarsitzung zum Thema „Bau, Energie und Industrie im Jahr des Friedens und des Vertrauens“.
