Am 11. Juni veröffentlichte das Kieler Institut für Weltwirtschaft zur russischen Wirtschaft den „Kiel Report 9“ mit dem Titel: „Endgame: The State of the Russian Economy“. Er enthält auch Beiträge weiterer renommierter Forschungsinstitute.
Was wohl mit „Endspiel“ gemeint sein soll, wird sich mancher gefragt haben. Hat sich Russlands Wirtschaft vielleicht im Wettbewerb mit anderen Staaten für ein „Finale“ qualifiziert? Neugier weckt der Titel auf jeden Fall! Was das Kieler IfW den Lesern aber offenbar in erster Linie vermitteln will, machen die Überschriften einiger weiterer Informationsseiten des Instituts zu seinem Report deutlich.
Provokante Schlagzeilen des Kieler Instituts
Die „Medieninformation“ des IfW zu dem Report trägt die Überschrift „Endgame: Russlands Kriegswirtschaft stößt an ihre Grenzen“. An anderer Stelle weist das IfW Kiel auf den neuen Kiel Report auch unter der Überschrift „Endgame: Russlands Wirtschaft unter Druck“ hin.
Die „Executive Summary“, den ersten Beitrag im Kiel Report, hat das IfW auch in deutscher Übersetzung veröffentlicht. Diese Zusammenfassung der Ergebnisse ist mit „Russlands Wirtschaft im Endstadium“ überschrieben. Ihre Autoren sind Torbjörn Becker, seit 2006 Director des „Stockholm Institute of Transition Economics (SITE) at the Stockholm School of Economics“, und Moritz Schularick.
Professor Dr. Moritz Schularick, Präsident des IfW Kiel, erläuterte die Erkenntnisse des Kiel Reports außerdem im „Berlin Playbook Podcast“ von Politico im Gespräch mit Rixa Fürsen ausführlich (36 Min.). Der Podcast läuft unter der Schlagzeile „Russland vor dem Kollaps“.
Was von diesen „Schlagzeilen“ bei vielen Lesern wohl hängen geblieben sein dürfte: Die russische Wirtschaft ist unter Druck. Sie stößt an ihre Grenzen und steht vor dem Kollaps. Das „Endstadium“ ist erreicht.
Janis Kluge: Russland befindet sich in einer „konjunkturellen Abkühlung“
Erstaunlich viele Medien vermittelten diese Botschaften in den letzten beiden Wochen der Öffentlichkeit. Kaum eine Zeitung ließ einen Hinweis auf den Kiel Report aus. Zahlreiche Experten sprachen ihn in Kommentaren an.
Ostwirtschaft.de verglich die Kieler Thesen bereits vor zwei Wochen mit Einschätzungen des Russlandexperten der Stiftung Wissenschaft und Politik, Dr. Janis Kluge, vor allem mit einem Vortrag Kluges im Marburger Rathaus im Mai. Janis Kluge nahm jetzt in einem Interview mit t-online unter anderem auch zu dem neuen Kiel Report Stellung. Kluge ortet die russische Wirtschaft in einer „konjunkturellen Abkühlung“. Anzeichen für einen „Kollaps“ sieht er aktuell nicht:
Frage von t-online:
„Angesichts der Probleme der russischen Wirtschaft haben schon viele Beobachter einen Kollaps prophezeit. Jüngst diagnostizierte das IfW Kiel, dass die russische Wirtschaft sich im „Endstadium“ befinde. Teilen Sie diese Einschätzung?“
Antwort von Janis Kluge:
„Nein, ich sehe aktuell keine Anzeichen für einen Kollaps. Russland befindet sich aber in einer konjunkturellen Abkühlung. Durch die Steigerung der Militärausgaben und den Arbeitskräftemangel war die Wirtschaft zuletzt überhitzt. Dadurch stieg die Inflation, wogegen die Zentralbank dann Maßnahmen ergriff. Die Zinsen wurden drastisch erhöht, was wiederum die Wirtschaft ausbremste.“
Kluge: Wir haben eben auch in Deutschland „Crash-Propheten“
In einem rund 70-minütigen Gespräch mit Janis Kluge zur Entwicklung der russischen Wirtschaft, das am 27. Juni vom Podcast „im Loop“ des Finanzunternehmens „Finanzfluss“ veröffentlicht wurde, fragte Gastgeberin Mary Abdelaziz-Ditzow gleich zu Beginn (Minute 2):
„Also regelmäßig ist es ja so, dass Ökonomen, westliche Ökonomen, prophezeien, dass es mit der russischen Wirtschaft ganz steil bergab geht. Bisher ist das aber noch nicht passiert. …“
Janis Kluge antwortete unter anderem (Minute 4):
„… was wir jetzt aktuell sehen oder immer wieder sehen, ist, dass wir eben, ich würde sagen, „Crash-Propheten“ haben. Das kennen wir auch von uns in Deutschland, das gibt es auch eben zur russischen Wirtschaft.
Das hat verschiedene Gründe, dass es die gibt. Es ist ein bisschen Informationskrieg natürlich. Also, es geht auch darum, Russland schwach aussehen zu lassen, was ja vielleicht auch ein legitimes Anliegen ist, wenn man sozusagen die Ukraine und die Fortsetzung der Sanktionen politisch unterstützen will. Dann ist das bei manchen ein legimer Weg zu sagen, ja, Russland steht kurz vor dem Zusammenbruch, wir müssen jetzt nur noch ein bisschen weitermachen.“
Professor Libman erwartet eine lang andauernde Stagnation
Prof. Dr. Alexander Libman kommentierte das Thema in einem Beitrag für das Online-Magazin der FU Berlin (Steht Russland vor dem wirtschaftlichen Kollaps?). Er meint, die aktuellen Entwicklungen in der russischen Wirtschaft würden eher für eine lang andauernde Stagnation als für einen plötzlichen Kollaps sprechen. Libmans Fazit:
„Solange die Märkte in Russland grundsätzlich funktionieren, werden sie sich anpassen und die Wirtschaft am Laufen halten – wobei natürlich von einem Wirtschaftswachstum dann trotzdem keine Rede sein kann. Das bedeutet auch, dass Putin in absehbarer Zukunft trotz der wirtschaftlichen Probleme Geld für seinen Krieg in der Ukraine haben wird.“
Vasily Astrov: Von einem wirklichen Kollaps ist Russland noch weit entfernt
Eduard Steiner diskutierte über die Kieler Thesen mit dem Russland-Experten des „Wiener Instituts für Internationale Wirtschaftsvergleiche“, Vasily Astrov, im Podcast der österreichischen Zeitung „Die Presse“. In der Episode mit dem Titel: „Befindet sich Russlands Wirtschaft tatsächlich im Endstadium?“ meinte wiiw-Experte Astrov zusammengefasst u.a.(ab Minute 12):
Seitdem die Sanktionen eingeführt wurden, hat man schon mehrmals damit gerechnet, dass die russische Wirtschaft nahe einem Kollaps steht. Das hat nicht stattgefunden.
Wir sehen zwar tatsächlich Probleme. Und diese Probleme haben sich, vor allem, was das Wirtschaftswachstum betrifft, in den letzten Monaten gehäuft.
Aber ich glaube, von einem wirklichen Kollaps ist Russland noch weit entfernt. Ich glaube, es ist schon ein bisschen Wunschdenken dabei, wenn man von einem Endstadium spricht.
„The Economist“: Russlands Wirtschaft steht nicht vor einem Zusammenbruch
Sogar das englische Wirtschaftsmagazin „The Economist“ griff das Thema „Kollaps der russischen Wirtschaft“ auf – mit Hinweis auf den Kiel Report. Den Economist-Artikel veröffentlichte jetzt die Luxemburger Internet-Seite «L’essentiel» in deutscher Übersetzung (In Russisch wurden weite Teile von Inosmi.ru veröffentlicht).
„The Economist“ überschreibt seinen Artikel:
„Russia’s war economy has problems—but is not about to crash“
Die Zeitschrift geht also nicht davon aus, dass die russische Kriegswirtschaft angesichts ihrer Probleme zusammenbrechen wird. Zur „Widerstandsfähigkeit“ der russischen Wirtschaft meint „The Economist“ zusammengefasst unter anderem:
Seit dem Einmarsch in die Ukraine Anfang 2022 hat Wladimir Putins Russland denjenigen getrotzt, die wiederholt einen wirtschaftlichen Zusammenbruch vorhergesagt haben. Es umging westliche Sanktionen durch die Neuausrichtung seines Außenhandels auf Länder wie China und Indien. Zwischen 2022 und 2025 stieg das inflationsbereinigte Pro-Kopf-BIP Russlands um zwölf Prozent. Angesichts der düsteren Prognosen ist das kein schlechtes Ergebnis. Trotz neuer Belastungen steht Russlands Kriegswirtschaft nicht unmittelbar vor dem Zusammenbruch.
Der Goldman Sachs-Indikator deutet auf ein schwaches Wachstum hin
Die offizielle russische Statistik, so „The Economist“, deutet darauf hin, dass das reale BIP im ersten Quartal im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 0,2 Prozent geschrumpft ist (Finmarket.ru; dpa/AFX). Dabei sei aber zu berücksichtigen, dass die Erfassung der Entwicklung der gesamtwirtschaftlichen Produktion im ersten Quartal von zahlreichen besonderen Faktoren erschwert wird (Vorziehen von Käufen ins vierte Quartal 2025 wegen der Mehrwertsteuererhöhung Anfang 2026; weniger Arbeitstage; außergewöhnlich schlechtes Wetter).
Ein möglicherweise verlässlicherer Indikator für die Entwicklung der Wirtschaft ist laut dem Economist der in der folgenden Abbildung dargestellte „Indikator der aktuellen Wirtschaftstätigkeit“ in Russland, den Goldman Sachs errechnet. Der „Current Activity Indicator, CAI“ deute auf ein schwaches Wachstum der Wirtschaft hin, nicht auf einen Einbruch (siehe folgende Abbildung 1).

«L’essentiel»: Russlands Kriegswirtschaft schwächelt – stürzt aber nicht ab. 25.06.26
The Economist merkt außerdem an, dass Daten der staatlichen VEB Bank sogar auf eine Beschleunigung des BIP-Wachstums im März und April hinweisen, teilweise dank steigender Ölpreise.
Das Fazit von „The Economist“: „Russlands Wirtschaft befindet sich mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht in einer Rezession.“
Weitere Hinweise von „The Economist“ zur Konjunktur in Russland
Das Verbrauchervertrauen ist laut dem unabhängigen Levada-Zentrum gesunken. Allerdings ging dieser Rückgang von einem Niveau aus, das im Jahr 2025 nahe am Allzeithoch lag (siehe folgende Abbildung 2; Levada Center: Consumer Sentiment Index).

«L’essentiel»: Russlands Kriegswirtschaft schwächelt – stürzt aber nicht ab. 25.06.26
Arbeitsplätze sind möglicherweise etwas schwieriger zu finden als vor ein oder zwei Jahren. Die Arbeitslosenquote liegt aber weiterhin nahe dem Rekordtief von rund zwei Prozent.
Russland hat zunehmend Schwierigkeiten beim Export fossiler Brennstoffe, der Lebensader seiner Wirtschaft. Ursachen sind verstärkte ukrainische Angriffe auf die Energieinfrastruktur sowie ein Rückgang der Ölpreise gegenüber den Höchstständen während des Iran-Krieges. Dennoch lagen die gesamten Warenexporte im April, dem jüngsten verfügbaren Monat, leicht über dem Vorjahresniveau.
Die Inflation beträgt nur noch etwa die Hälfte ihres jüngsten Höchststands von über zehn Prozent. Die Reallöhne, die bereits 25 Prozent über dem Niveau von 2019 liegen, steigen weiter.
„Die zivile Wirtschaft tritt eher auf der Stelle, als dass sie schrumpft“
Im Hinblick auf die Bedeutung der Steigerung der Rüstungsausgaben für die Widerstandsfähigkeit der russischen Wirtschaft meint „The Economist“ zusammengefasst:
Im vergangenen Jahr gab die Regierung umgerechnet sieben bis acht Prozent des BIP für die Streitkräfte aus. Allerdings entspricht dies im Vergleich mit dem Vorkriegsniveau lediglich einem Anstieg von drei bis vier Prozent des BIP. Dieser Anstieg ist nicht unerheblich, aber auch nicht groß genug, um massive Folgewirkungen auszulösen. Die zivile Wirtschaft tritt eher auf der Stelle als dass sie schrumpft.
The Economist: So kann die Regierung Putins Krieg finanzieren
Die fiskalischen Probleme Russlands nennt die Zeitschrift „bislang nicht akut“. Begründet wird das so:
Zur Finanzierung des Krieges kann die Regierung die Steuern erhöhen, wie sie es jüngst mit der Mehrwertsteuer getan hat. Das verbleibende Defizit von derzeit rund drei Prozent des BIP kann sie durch Rücklagen aus den Staatsfonds decken. Sie kann sich auf dem weitgehend kontrollierten heimischen Kapitalmarkt verschulden.
Im Notfall könnten die Finanzverantwortlichen sogar auf die Rubel-Einlagen von Unternehmen und Privathaushalten zugreifen. Das wäre ein letzter Ausweg mit erheblichen Folgewirkungen. Doch wer würde sie daran hindern, fragt „The Economist“?
„The Economist“ erwartet 2026 rund ein Prozent Wachstum in Russland
Abschließend meint „The Economist“:
Alles in allem kann Russland in diesem Jahr mit einem BIP-Wachstum von rund einem Prozent rechnen (ungefähr auf dem Niveau von Frankreich oder Kanada). Verschärfte Sanktionen, wie jene, die Großbritannien am 16. Juni angekündigt hat, könnten dieses Wachstum etwas bremsen. Dasselbe gilt für weiter fallende Ölpreise und eine Eskalation ukrainischer Angriffe auf russische Ölinfrastruktur. Doch um Putins Kriegswirtschaft tatsächlich zum Stillstand zu bringen, wäre „etwas deutlich Radikaleres“ erforderlich.
VEB-Institut: So stark hat sich das BIP bis April erholt
Die folgende Abbildung des Forschungsinstituts der staatlichen Entwicklungsgesellschaft VEB zur monatlichen Entwicklung des realen Bruttoinlandsprodukts zeigt, dass Russlands gesamtwirtschaftliche Produktion im Januar tief eingebrochen ist. Laut der VEB-Schätzung sank das reale BIP gegenüber Dezember saison- und kalenderbereiigt um 3,0 Prozent (siehe rechte Spalte der Tabelle unter der Abbildung). Im Februar und März hat sich die gesamtwirtschaftliche Produktion zwar kräftig erholt. Im April wuchs das BIP im Vergleich zum Vormonat aber nur noch um 0,2%.
Index des realen Bruttoinlandsprodukts; Januar 2014=100

*M/M: Veränderung gegenüber dem Vormonat in Prozent;
Schätzung des VEB-Instituts, bereinigt um Saison- und Kalenderfaktoren
VEB Institut: Russlands Wirtschaft im April – Mai 2026, 16.06.26
Das BIP und die Industrieproduktion wachsen 2026 noch schwächer als 2025
Der Bericht des VEB-Instituts zur Konjunkturentwicklung im April und Mai bietet in einer Tabelle am Schluss auch einige neue Prognosen.
Seine Prognose für das diesjährige Wachstum des realen Bruttoinlandsprodukts senkte das Institut auf 0,3 Prozent. Im Februar hatte es noch einen Anstieg um 0,8 Prozent erwartet. Damit erwartet das VEB-Institut 2026 noch etwas weniger Wachstum als die russische Regierung, die ihre BIP-Prognose im Mai von 1,3 auf 0,4 Prozent senkte.
Das jährliche Wachstum der Industrieproduktion sinkt, so das VEB-Institut, von 1,3 Prozent im Jahr 2025 auf 0,8 Prozent im Jahr 2026.
Vorläufige Konjunkturdaten und Prognosen des VEB-Instituts

VEB Institut: Russlands Wirtschaft im April – Mai 2026, 16.06.26
Die Einkommen steigen viel schwächer, die Nachfrage der Verbraucher flaut ab
Das Wachstum der real verfügbaren Einkommen wird sich 2026 laut VEB-Prognose angesichts der Erhöhung der Mehrwertsteuer und niedrigerer Unternehmenseinkommen stark verlangsamen. Es erreicht nicht mehr 7,4% wie im Jahr 2025, sondern nur noch 0,6%. Dabei beschleunigt sich aber das Wachstum der Reallöhne geringfügig von 5,2% auf 5,5% im Jahr 2026.
Das reale Umsatzwachstum im Einzelhandel schwächt sich 2026 auf 3,0 Prozent ab (2025: +4,1%). Der reale Umsatz im Dienstleistungsbereich wächst 2026 nur noch um 2,2 Prozent (2025: +2,8%)
Rückgang der Industrieproduktion im Mai; PSB Bank senkt BIP-Prognose 2026
Das Statistikamt Rosstat teilte am 24. Juni mit, dass die Industrieproduktion im Mai im Vergleich zum Vorjahr um 0,7% sank. Von Januar bis Mai 2026 wuchs sie im Vorjahresvergleich lediglich um 0,4%.
Industrieproduktion;
Veränderung gegenüber Vorjahresmonat in Prozent

Trading Economics: Russia Industrial Production; 24.06.26
Der Rückgang der Industrieproduktion im Mai war auf den Rückgang der Produktion im Bereich „Bergbau, Förderung von Rohstoffen“ zurückzuführen (-2,7% im Vergleich zum Mai 2025 und -0,2% im Vergleich zu Januar bis Mai 2025), wobei der Hauptfaktor der Rückgang im Öl- und Gassektor war.
Das Wachstum im „Verarbeitenden Gewerbe“ verlangsamte sich im Mai auf nur noch +0,5% gegenüber dem Vorjahresmonat (nach +3,1% im April). Von Januar bis Mai wuchs das Verarbeitende Gewerbe lediglich um 0,3% gegenüber dem Vorjahr.
Das berichtete die staatliche PSB Bank. Sie senkte ihre Prognose für das diesjährige Wirtschaftswachstum von +1,0 auf +0,6%.
Lesetipps:
Deutsch-Russische Auslandshandelskammer:
Analysen, deutsch; auch russisch; (Auswahl):
- Kleiner Zinsschritt dämpft Unternehmerhoffnungen, 23.06.26
- Russischer Arbeitsmarkt: Vollbeschäftigung und Personalmangel, 19.06.26
- EU vs. Russland: Wirtschaftsprognosen im Vergleich, 11.06.26
Diskussionsbeiträge zur Frage: „Steht Russlands Wirtschaft vor dem Kollaps?“
- CEPR & VideoVox Economics: Endgame: Der Zustand der russischen Wirtschaft; Video eines Webinars vom 15.06.26 zum neuen Kiel Bericht zur russischen Wirtschaft. Im Gespräch mit den Autoren wird erörtert, wie lange der Kreml seinen Kriegseinsatz noch aufrechterhalten kann, welche Kosten die Abhängigkeit von China mit sich bringt und warum Exporterlöse weiterhin die entscheidende Variable für Russlands Fähigkeit zur Fortsetzung des Krieges darstellen; 25.06.26;
Zu den Autoren und Podiumsteilnehmern gehören:
Torbjörn Becker (Stockholmer Institut für Transformationsökonomie)
Konstantin Egorov (Universität Antwerpen)
Alicia García-Herrero (Bruegel, Hong Kong University of Science and Technology)
Matthew C. Klein (The Overshoot)
Iikka Korhonen (Institut für Schwellenländer der Finnischen Zentralbank)
Elina Ribakova (Kyiv School of Economics, Peterson Institute for International Economics, Bruegel)
Lucas Risinger (KSE Institute)
Moritz Schularick (Kieler Institut für Weltwirtschaft, CEPR) - Janis Kluge, Stiftung Wissenschaft und Politik, im Podcast „Im Loop“ im Gespräch mit Mary Abdelaziz-Ditzow: Sind die Sanktionen gegen Russland verpufft? Kluge skizziert die aktuelle Lage und analysiert die entscheidenden Mechanismen hinter der russischen Resilienz, Video, 71 Min., 27.06.26
- Overton Magazin; Florian Rötzer: Erschöpft sich die russische Wirtschaft im Krieg? 24.06.26
- Mark Galeotti with Pyotr Kurzin, host of „The Global Gambit“: Inside Russia’s Cracking Economy; 31 Min., 23.06.26
- Finanz und Wirtschaft; André Kühnlenz: Kriegswirtschaft. Der prophezeite Kollaps von Russlands Wirtschaft bleibt aus. Härtere Sanktionen und Drohnenangriffe der Ukraine lassen die Staatseinnahmen erheblich schrumpfen. Dennoch steigen die Militärausgaben im ersten Quartal um ein Drittel, 23.06.26
- Stories Framing the Globe; Ivan Kondratenko: Explainer: Russia’s War Economy Is Stalling but Not on Brink of Collapse, The Economist Writes. Magazine Disputes Recession Forecasts: GDP May Grow About 1% This Year, and No Rapid Crash Is Yet in Sight, 23.06.26
- MK.ru: Die Widerstandsfähigkeit der russischen Wirtschaft hat ein führendes westliches Magazin unangenehm überrascht. The Economist: Die westlichen Sanktionen haben es nicht geschafft, das Wirtschaftswachstum Russlands einzudämmen, 23.06.26
- Inosmi.ru; The Economist UK: Die russische Wirtschaft hat zwar Probleme, aber sie ist nicht vom Zusammenbruch bedroht; 23.06.26; Originalartikel: The Economist: Russia’s war economy has problems— but is not about to crash. Vladimir Putin is still able to fund his aggression; 22.06.26;
- The Economist+: Russia’s war economy has problems—but is not about to crash. Vladimir Putin is still able to fund his aggression; 22.06.26; deutsche Übersetzung, veröffentlicht von «L’essentiel»: Russlands Kriegswirtschaft schwächelt – stürzt aber nicht ab. Russlands Kriegswirtschaft zeigt zunehmend Risse. Ein rascher wirtschaftlicher Zusammenbruch ist nach neuen Daten aber nicht in Sicht, 25.06.26
- The Economist Videos: Why Vladimir Putin won’t end the war; 25.03.26; Has Putin pushed Russia’s Economy too far? 20.02.26
- Telepolis; Bernd Müller: Gazprom-Anlagen brennen: „Russlands Wirtschaft ist im Endstadium“, 22.06.26
- Janis Kluge, Stiftung Wissenschaft und Politik, im t-online-Interview; Simon Cleven, Jakob Hartung: Russlands Wirtschaft: „Die russische Führung macht sich Sorgen“, Kluge sieht keine Anzeichen für einen baldigen Kollaps, aber eine Wirtschaft, die immer stärker unter Druck gerät; 21.06.26
- Royal United Services Institute: Global Security Briefing Podcasts, Episode 122: Inside Russia’s Wartime Economy; Natia Seskuria, Senior Research Fellow, Russian and Eurasian Security, is joined by RUSI Associate Fellow Charles Hecker; 17.06.26
- „Die Presse“-Podcast „Russland – Gas, Sanktionen, Oligarchen“; Eduard Steiner im Gespräch mit Vasily Astrov, wiiw: Befindet sich Russlands Wirtschaft tatsächlich im Endstadium? Deutsche und schwedische Ökonomen behaupten, dass Russlands Wirtschaft im Endstadium ist. Haben sie recht? Kann sie nur durch ein Ende des Ukraine-Krieges gerettet werden? Und wen hat die Elite als Sündenbock für das Desaster auserkoren? 38 Min., 17.06.26
- Prof. Dr. Alexander Libman; in: Freie Universität Berlin; Campus.Leben; Das Online-Magazin der FU Berlin: Steht Russland vor dem wirtschaftlichen Kollaps? Seit dem Ausbruch des vollumfänglichen Krieges häufen sich die Prognosen über den schnellen Zusammenbruch der russischen Wirtschaft. Doch wie realistisch sind sie? 17.06.26; Berliner Zeitung; Liudmila Kotlyarova: „Kein Kollaps“: Ökonom stellt klar, was mit Russlands Wirtschaft jetzt passiert. Osteuropa-Experte Alexander Libman erklärt, was das Land langfristig erwartet, 04.05.26
- Österreichische Akademie der Wissenschaften; Prof. Wolfgang Müller: Steht Russlands Wirtschaft vor dem Zusammenbruch? Hohe Inflation, explodierende Militärausgaben, schrumpfendes Wachstum: Russlands Wirtschaft zeigt unter dem Druck von Krieg und Sanktionen deutliche Risse. ÖAW-Historiker und Osteuropa-Experte Wolfgang Mueller analysiert, wo der Kreml tatsächlich verwundbar ist – und was ihn bisher am Laufen hält; 16.06.2026
- Prof. Dr. Moritz Schularick, Präsident des Kiel Instituts für Weltwirtschaft, im Interview mit Rixa Fürsen; Politico Europe; Berlin Playbook Podcast: „Russland vor dem Kollaps“, 36 Min., 13.06.26
- Sky News: Wladimir Putin hat Russlands Wirtschaft in die „Todeszone“ gestürzt. Deshalb. Gerät Russlands Wirtschaft ins Wanken? Geschäfte schließen, Rechnungen und Steuern steigen – die wachsenden Kosten des Konflikts machen sich nicht nur auf dem Schlachtfeld, sondern auch im Alltag und in den Haushalten bemerkbar. Sky-Korrespondent Ivor Bennett berichtet aus St. Petersburg, Niall Paterson spricht mit dem Militärexperten Professor Michael Clarke, 04.06.26
- Merkur.de; Natalia Abbakumova, Catherine Belton; Washington Post: Düstere Warnung für Russland: Experte erwartet schon im Herbst einen Kollaps wie im Jahr 1917; 30.04.26
- loyal, Wir sind die Reserve; Julia Egleder: Russische Wirtschaft vor dem Kollaps? 16.03.26
- Inosmi.ru; Berliner Zeitung: Russlands Wirtschaft befindet sich auf ihrem Höhepunkt. Sie steht nicht kurz vor dem Zusammenbruch. Ökonom Astrov: Russland kann die aktuellen Verteidigungsausgaben noch jahrelang aufrechterhalten; 01.03.26; Originalartikel: Berliner Zeitung+; Alexander Dubowy: Ökonom im Interview: Russlands Wirtschaft ist am Limit, aber nicht vor dem Kollaps. Der Wiener Ökonom Vasily Astrov erklärt, warum Moskaus Kriegsökonomie stagniert, Sanktionen nur langsam wirken, und China zum entscheidenden Faktor geworden ist, 27.02.26
- Deutschlandfunk; Markus Metz und Georg Seeßlen: Die neuen Dealmaker. Über Wirtschaftskriege und Kriegswirtschaften. Mit Donald Trumps zweiter Amtszeit als US-Präsident zerbricht die Nachkriegsordnung der Weltwirtschaft. Handelskriege und nationale Egoismen prägen Politik und Ökonomie. Zahlen die Bürger den Preis für Profite und Macht? 15.03.26
- Deutschlandfunk: Kriegswirtschaft. Wenn Staaten alles auf den Sieg ausrichten. Russlands Krieg gegen die Ukraine bringt nicht nur großes menschliches Leid mit sich, er verschlingt auch Unmengen an Ressourcen. Oft stellt ein Staat in solchen Fällen auf Kriegswirtschaft um, 17.04.2024
Kiel Report: „Endgame: Russlands Wirtschaft unter Druck“ und Berichte zur Veröffentlichung
- Kiel Institut für Weltwirtschaft: News: Endgame: Russlands Kriegswirtschaft stößt an ihre Grenzen; Kiel Report Nr. 9. Endgame: Russlands Wirtschaft unter Druck; Executive Summary; Torbjörn Becker und Moritz Schularick: Russlands Wirtschaft im Endstadium, 11.06.26
- Kiel Institut für Weltwirtschaft: News: EU-Russland-Handel könnte Ukraine finanzieren und Druck auf den Kreml erhöhen; Prof. Dr. Julian Hinz, Forschungsdirektor; Prof. Dr. Moritz Schularick, Präsident: Kiel Policy Brief, 212: Ein Unterstützungszoll für die Ukraine: Wie Europa die Ukraine unterstützen und Russland ökonomisch schwächen kann, 09.06.26
- Joe Blogs: Russian Endgame Disaster; A bombshell new report from one of Europe’s leading economic research institutes claims Russia’s wartime economy is entering a dangerous new phase. …The report reveals a dramatic surge in hidden corporate debt, growing stress within Russia’s banking system, rapidly shrinking financial reserves, falling oil and gas revenues and increasing dependence on China, 16.06.26
- Münchner Merkur; Fabian Hartmann: „Deutliche Anzeichen struktureller Erschöpfung“: Analyse sieht Russlands Wirtschaft nah am Kollaps, 14.06.26
- Frankfurter Rundschau; Fabian Hartmann: Russlands Wirtschaft erreicht „Endstadium“: Schuld ist nicht nur die enge Bindung an China, 13.06.26
- web.de; dpa: Ökonomen sehen Russlands Wirtschaft im „Endstadium“ angekommen, 11.06.26
- Deutsche Welle: Ukraine-Krieg: Ökonomen sehen Russlands Wirtschaft am Ende, 11.06.26;
- Handelsblatt, dpa: Institut für WeltwirtschaftL Ökonomen sehen Russlands Wirtschaft am Limit. Russlands Wirtschaft steht laut einem Bericht von Ökonomen vor dem Kollaps. Darin zeigten sich auch Chancen für den Westen, 11.06.26
Konjunkturprognosen:
- russian.rt.com: Nabiullina: Die Zentralbank erwartet für das erste Halbjahr ein BIP-Wachstum von 0,5 % in Russland, 19.06.26
- VEB-Institut: Russlands Wirtschaft im April – Mai 2026, 16.06.26
- ifo Institut München: ifo Konjunkturprognose Sommer 2026: Energiepreisanstieg bremst – Finanzpolitik schiebt; in: ifo Schnelldienst: Energiepreisanstieg bremst – Finanzpolitik schiebt, 18.06.26
- DIW Berlin: DIW-Wochenbericht: Energiepreisschock bremst deutsche Wirtschaft – Weltwirtschaft auf moderatem Wachstumskurs, 12.06.26isschock bremst deutsche Wirtschaft – Weltwirtschaft auf
- IWH Halle: Konjunktur aktuell: Konjunktur zwischen Energiekrise und KI-Boom; PDF, 11.06.26
- RWI Essen: RWI-Konjunkturbericht: Trotz Energiepreisschock: Industrie zeigt sich robust – Inflation greift auf immer mehr Branchen über; Pressemitteilung vom 16.06.2026
- IfW Kiel: Weltwirtschaft im Sommer 2026, PDF, 11.06.26; Politico Europe; Berlin Playbook Podcast; Rixa Fürsen: Interview mit Moritz Schularick, Präsident des Kiel Instituts für Weltwirtschaft: „Russland vor dem Kollaps“, 36 Min., 13.06.26
- Eurasische Entwicklungsbank: Makroökonomische Prognose 2026–2028, 15.06.26
- World Bank: Press Release: Middle East Conflict Sends Global Growth to Lowest Rate Since COVID-19; 11.06.26; Global Economic Prospects Europe and Central Asia, June 2026, 11.06.26
- Business Insider; Huileng Tan: Russlands Wirtschaft leidet – Goldman Sachs mit bitterem Urteil. Höhere Ölpreise helfen Putin – warum sich Russlands Wirtschaft laut Goldman Sachs trotzdem nicht erholt, 10.06.26
Aktuelle Wirtschaftsentwicklung; Konjunkturdaten April, Mai, Juni:
- VEB-Institut: Weltwirtschaft und Märkte, 26.06.26
- PSB Bank: Im Mai ging die Industrieproduktion im Vorjahresvergleich um 0,7 % zurück; 26.06.26
- Finmarket.ru: Die Industrieproduktion in Russland sank im Mai um 0,7 %, 24.06.26
- Raiffeisenbank: BIP-Wachstum: Die Kluft zwischen dem öffentlichen Sektor und anderen Branchen wächst; BIP-Wachstum im ersten Quartal nach Sektoren; 22.06.26
- Finanzmarktwelt; Josephine Bollinger-Kanne: Putins Kampf gegen Wirtschaftsapokalypse in Russland, 20.06.26
- Tagesschau.de; Angela Göpfert, ARD-Finanzredaktion: Für Putins Kriegswirtschaft wird es immer enger. Der Iran-Krieg hat Russland nur kurz Luft verschafft. Sinkende Ölpreise, ukrainische Drohnenangriffe und die Rubel-Stärke belasten zunehmend die Wirtschaft; 19.06.26
- Marina Voitenco; Politcom.ru: Investitionstätigkeit – Einschränkungen, Risiken, Perspektiven; 18.06.26; Makrodynamische Arryhthmie und die Reakion der Regierung, 12.06.26
- VEB-Institut: Russlands Wirtschaft im April – Mai 2026, 16.06.26
- VEB-Institut: BIP-Index: Monatliche BIP-Schätzung – April 2026; 16.06.26
- Finmarket.ru: Rosstat bestätigte seine Schätzung eines Rückgangs des russischen BIP um 0,2 % im ersten Quartal, 17.06.26
- Sergey Aleksashenko, Senior Research Fellow New Eurasian Strategies Centre: The illusion of normalisation: Tensions in the Kremlin have eased, but anxiety remains, 16.06.26
- EuroNews; Sasha Vakulina: „Deutlich verschlechtert“: Diese 3 Faktoren schaden Russlands Wirtschaft sagt IWF-Chefin Kristalina Georgiewa; 12.06.26
- Münster aktuell; Tim Eichler: Russlands Wirtschaft gerät zwischen Zinswende und Sanktionen unter Druck, Juni 11, 2026
- Silicon Curtain: Interview mit Nigel Gould-Davies, Senior Fellow für Russland und Eurasien am International Institute for Strategic Studies (IISS) in London: Bricht Russlands Wirtschaft WIRKLICH zusammen oder ist sie widerstandsfähiger? 10.06.26
- Finmarket.ru: Laut Zentralbank hat die Wirtschaftstätigkeit in Russland im April und Mai zugenommen, das BIP-Wachstum im zweiten Quartal wird positiv ausfallen, 10.06.26
- IEF RAS: Analyse der kurzfristigen BIP-Dynamik: Juni 2026, 09.06.26
Geldpolitik: Leitzinssenkung von 14,5 auf 14,25 Prozent am 19. Juni
- The Bell; Alexandra Prokopenko; Alexander Kolyandr; de.thebell.io: Die Bank von Russland verlangsamt die Zinssenkungen und sendet damit ein Signal an die Regierung, 23.06.26
- Yahoo Finanzen; Euronews; Alexander Kazakevich: Russische Zentralbank: Treibstoffkrise und Kriegsausgaben könnten Inflation anheizen, 22.06.26
- Monocle.ru; Evgeniya Obukhova: Die Budgetkürzungen und die Benzinpreise bremsten die Zinssenkung (Auszug zur Haushaltsentwicklung); 22.06.26
- The Bell: Die Zentralbank senkte ihren Leitzins lediglich um einen Viertelprozentpunkt; 19.06.26
- Onvista; Reuters: Russische Zentralbank senkt Leitzins nicht so kräftig wie gedacht, 19.06.26; MarketScreener, Reuters: Russische Zentralbank senkt Leitzins um 25 Basispunkte auf 14,25% – Risiken durch Treibstoffversorgung und Haushaltspolitik, 19.06.26
- russian.rt.com: Nabiullina: Die Zentralbank erwartet für das erste Halbjahr ein BIP-Wachstum von 0,5 % in Russland, 19.06.26
- RSPP: Alexander Shokhin: Die Unternehmen sind von der Zinsentscheidung der Zentralbank enttäuscht, 19.06.26; Kommentar von RSPP-Vizepräsident Alexander Murychev zur Leitzinsentscheidung der Zentralbank, 19.06.26
Finanzpolitik; Staatshaushalt und Ölpreise
- Öffentlicher Nachrichtendienst; Roman Kotlov: Dmitriev wies westliche Einschätzungen der russischen Wirtschaft zurück, Staatsverschuldung und Haushaltsdefizit; 25.06.26
- TopWar.ru; Alexey Volodin: Russisches Öl hat wieder das Preisniveau der „Budget-Planung“ erreicht, 24.06.26
- Tass.ru: Finanzministerium: Das Haushaltsdefizit für die ersten fünf Monate des Jahres 2026 belief sich auf 6,01 Billionen Rubel; 25.06.26
- SFG Media, Dmitry Fesenko; Reuters: Russia’s Oil and Gas Budget Revenue Rose 32% in May—Driven by High Oil Prices and the Suspension of U.S. Sanctions; 23.06.26
- Militär & Geschichte; Torsten Heinrich: Russlands Ölkrise wird dramatisch!; Video, 17 Min., 22.06.26
- Olga Belenkaya, FG Finam: Haushalt: Im Mai zeigten sich Anzeichen einer Stabilisierung, 08.06.26
Kraftstoffversorgung, Energiewirtschaft:
- Brome.ai: Oil Prices Hit Pre-War Levels, 27.06.26
- Inosmi.ru; Bloomberg USA: Russland wird 2026 Rekordmengen an Öl liefern, 24.06.26
- Telepolis; Bernd Müller: Gazprom-Anlagen brennen: „Russlands Wirtschaft ist im Endstadium“, 22.06.26
- allsides.com: WSJ Journalist Publishes Book on Nord Stream Pipeline Sabotage, 16.06.26
- Transparency International: Nord Stream. Gas, Gerd und ganz viel Detailarbeit. Der Parlamentarische Untersuchungsausschuss zur Klimastiftung Mecklenburg-Vorpommern – Vier Jahre lang hat ein Untersuchungsausschuss die Vorgänge rund um die Klimastiftung MV und Nord Stream 2 aufgearbeitet; Schwerin, 15.06.2026
- Stiftung Wissenschaft und Politik; SWP Podcast: Unter falscher Flagge: Die russische Schattenflotte als Werkzeug hybrider Kriegsführung. Julian Pawlak und Janis Kluge erklären, was Europa tun kann, Moderation: Dominik Schottner, 26 Min., 04.06.26


