Autor: Klaus Dormann
Russlands gesamtwirtschaftliche Produktion stieg nach Angaben des Ministeriums für wirtschaftliche Entwicklung im August im Vergleich zum Vorjahresmonat um 0,8 %, etwas stärker als im Juli (+0,6 %). In den ersten acht Monaten war das reale Bruttoinlandsprodukt um 0,6 % höher als vor einem Jahr. Diese Wachstumsrate erwartet die russische Regierung auch für das Gesamtjahr 2026.
Wirtschaftsminister Maxim Reschetnikow hatte am 24. September bei der Vorstellung der neuen Konjunkturprognosen der Regierung bis 2029 herausgestellt, dass die Nachfrage der Verbraucher das „Rückgrat“ des Wachstums der russischen Wirtschaft sei. Der Gesamtumsatz im Einzelhandel werde 2026 laut der Prognose real um 4,6 % steigen. Das diesjährige Wachstum der Reallöhne werde 4 % erreichen (Reuters). Die Zweifel daran wachsen. Die Verbrauchskonjunktur hat sich in den Sommermonaten deutlich abgeschwächt. Im August wuchs der vom Wirtschaftsministerium als Indikator für die „Konsumaktivität“ berechnete reale Gesamtumsatz von Einzelhandel, Dienstleistungen und Gastronomie im Jahresvergleich nur noch um 2,9 Prozent, nach 4,6 Prozent im Juli und 6 Prozent im Juni, warnt Kommersant.
Auf etliche Risiken der Wirtschaftsentwicklung wies auch Vize-Ministerpräsident Alexander Nowak in einer Rede vor dem Föderationsrat in der letzten Woche hin. Zu den „externen Risiken“ zählte er eine Verlangsamung des weltweiten Wachstums, die Regionalisierung des Welthandels und weitere Sanktionen. Als „interne Risiken“ nannte Nowak eine unerwartet lange Phase restriktiver Geldpolitik und den Mangel an Arbeitskräften (Finmarket.ru). Diese Risiken seien aber bei den Prognosen berücksichtigt worden.
Zabotkin: Russland kehrt zu seinem langfristigen Wachstumstrend zurück
Der stellvertretende Präsident der russischen Zentralbank, Alexey Zabotkin, äußerte sich zu den Perspektiven der russischen Wirtschaft am Rande einer Veranstaltung der Alfa-Bank am 01. Oktober jedoch relativ zuversichtlich. Er merkte an, dass die jährlichen Wachstumsraten in den meisten Branchen ihren Tiefpunkt Ende 2025 oder Anfang 2026 durchschritten hätten. Insgesamt würden die Wachstumszahlen in den meisten Basisindustrien und bei der gesamtwirtschaftlichen Produktion im Jahr 2026 „zwar moderat, aber positiv“ ausfallen.
Ab 2027 wird das Wirtschaftswachstum nach Einschätzung Zabotkins zu seinem langfristigen Trend zurückkehren – sofern keine weiteren starken Schocks einträten. Die reale BIP-Wachstumsrate, die Russland in den letzten 10 bis 15 Jahren erzielt habe, liege bei etwa 2 % pro Jahr. Damit die Wirtschaft schneller wachse, müsse das Wachstum der Arbeitsproduktivität und die Produktivität insgesamt steigen, betonte Zabotkin (Interfax).
Präsident Putin: Das Wachstum wurde abgekühlt, um die Inflation zu senken
Staatspräsident Wladimir Putin räumte am 01. Oktober beim 23. Treffen des Internationalen Waldai-Diskussionsklubs zwar ein, dass es in Russland wie in jedem Land Probleme für die Wirtschaft gebe. Putin erklärte, die ukrainischen Angriffe auf russische Ölraffinerien hätten zu einem Verlust von etwa einem Prozent des Bruttoinlandsprodukts geführt (Deutsche Welle; Meduza). Er gestand zu, dass die ukrainischen Angriffe damit teilweise ihr Ziel erreicht hätten, die russische Wirtschaft zu schädigen. Russland revanchiere sich mit Angriffen auf für die Ukraine wichtige Ziele. Eine Folge sei der faktische Stillstand der Produktion in der ukrainischen Metallindustrie (Vom Präsidialamt veröffentlichte Übersetzung der Rede Putins in Englisch mit Video: en.kremlin.ru).
Gleichzeitig betonte der Staatspräsident beim Waldai-Klub, dass es in Russland gelungen sei, die Inflation deutlich zu senken. Die Regierung habe die Konjunktur bewusst gedämpft, um die Inflation zu bekämpfen.
„Wir hatten eine zweistellige Inflation – 10,5 % im letzten Jahr – und etwas über sechs Prozent in diesem Jahr. Fast die Hälfte, sehen Sie?“
Das sei natürlich ein positives Ergebnis, so Putin. Im Verlauf des Jahres 2026 stagnierte die Inflationsrate allerdings bei rund 6 Prozent (TradingEconomics: März 2025: 10,3 %; August 2026: 6,3 %; Merkur.de: Preisexplosion trifft Russland nach der Duma-Wahl brutal, 28.09.26).
Der Präsident betonte, dass es jetzt vor allem wichtig sei, die Wirtschaft nicht zu stark abzukühlen (Interfax.com; Finam.ru). Welche Rolle spielen dabei die Ausgaben für das russische Militär? Wird das Haushaltsdefizit, das 2026 stärker als erwartet stieg, im nächsten Jahr weiter zunehmen?
Das gestiegene russische Haushaltsdefizit soll 2027 deutlich sinken
Vasily Astrov, Russland-Experte des Wiener Instituts für internationale Wirtschaftsvergleiche (WIIW), geht davon aus, dass Russland 2027 zwischen 7,5 und 8 % seiner Wirtschaftsleistung für Militärausgaben verwenden will. Er bezeichnet diese Entwicklung gegenüber dem Handelsblatt als „keine massive Erhöhung“. Das Defizit im Staatshaushalt solle laut dem Haushaltsentwurf von 3,2 Prozent der Wirtschaftsleistung im Jahr 2026 auf 2,2 Prozent im Jahr 2027 sinken. „Die zentrale Botschaft des Haushaltsentwurfs lautet Konsolidierung“, meint Astrov im Handelsblatt+ (siehe auch Frankfurter Rundschau).
Präsident Putin wies auf den geplanten Rückgang des Haushaltsdefizits im Waldai-Klub so hin: „Das diesjährige Haushaltsdefizit liegt bei rund 3 % des BIP; nächstes Jahr werden es sicher 2 % sein.“ Er fügte hinzu, dass die Staatsverschuldung Russlands rund 17 % des BIP beträgt, eine im internationalen Vergleich niedrige Schuldenquote.
Putins Fazit im Waldai-Klub: Die russische Wirtschaft und das Finanzsystem zeigten sich widerstandsfähig. Die gesamtwirtschaftliche Lage ist „stabil“. Putin erklärte laut TASS:
„Alle dachten, unsere Gesellschaft würde auseinanderfallen, die Wirtschaft und das Finanzsystem würden zusammenbrechen, aber wir stehen vor etwas, womit wir nicht gerechnet haben.“
„Wir haben weder mit einem solchen Zusammenhalt und Mut in der russischen Gesellschaft noch mit der Stabilität des Finanzsystems und der russischen Wirtschaft gerechnet.“
„Nichts wird verstaatlicht“ – versichert Putin
Im Rahmen der Diskussion beim Waldai-Forum nahm Präsident Putin auch dazu Stellung, dass die russische Regierung einige Tochtergesellschaften westlicher Unternehmen in Russland unter eine sogenannte „vorübergehende Verwaltung“ gestellt hat (Analyse der Deutsch-Russischen Auslandshandelskammer). Betroffen ist u.a. der Düsseldorfer Lebensmittelgroßhändler Metro AG (Telepolis: Russland übernimmt Metro-Kontrolle, 01.10.26; russland.capital: Metro in Russland: Der Chef bleibt, die Kontrolle wechselt, 29.09.26; DLF-Interview mit Vasily Astrov).
Putin erklärte, Russland habe mit diesen Maßnahmen lediglich auf die Beschlagnahmung russischer Vermögenswerte durch den Westen reagiert. Der Präsident versicherte, die Vermögenswerte der westlichen Unternehmen könnten „in einem günstigen Szenario“ an die Unternehmen zurückgegeben werden. Russland „nimmt niemandem etwas weg, stiehlt nichts und verstaatlicht nichts“, sagte Putin. Auf die Frage, ob die betroffenen Vermögenswerte in einem „günstigen Szenario“ zurückgegeben würden, antwortete er: „Ja, sie werden sie zurückbekommen“ (Market Screener, news.de; 02.10.26).
Die Industrie trug zum schwachen BIP-Wachstum bisher nicht bei
Laut Berechnungen des russischen Wirtschaftsministeriums hat sich der jährliche Anstieg der gesamtwirtschaftlichen Produktion in Russland von 0,6 % im Juli auf 0,8 % im August 2026 beschleunigt. In den ersten acht Monaten des Jahres 2026 war das reale Bruttoinlandsprodukt damit 0,6 % höher als im letzten Jahr (siehe auch Tabelle am Schluss des Artikels).
Die Industrieproduktion trug zu diesem schwachen Wachstum allerdings nicht bei. Sie stagnierte im Zeitraum Januar bis August insgesamt auf dem Niveau des Vorjahres. Im August sank die Industrieproduktion insgesamt im Jahresvergleich um 0,6 %, nach einem Anstieg um 0,4 % im Juli (Finmarket.ru).
Innerhalb der Industrie war die Produktion des „Verarbeitenden Gewerbes“ im August um 0,5 Prozent niedriger als vor einem Jahr (Januar bis August: +0,4 %). Die Produktion im Bereich „Bergbau, Förderung von Rohstoffen“ sank im August im Vorjahresvergleich um 1,3 % (Januar bis August: -1 %).
Wie entwickelte sich die Industrie saison- und kalenderbereinigt?
Gegenüber dem Vormonat Juli sank die Industrieproduktion im August bereinigt um Kalender- und Saisonfaktoren laut Rosstat-Daten um 0,4 % (siehe rote Linie in der folgenden Abbildung aus dem monatlichen Bericht zur Entwicklung der Industrieproduktion des Moskauer Forschungsinstituts „Centre for Macroeconomic Analysis And Short-term Forecasting, CMASF“). Der Anstieg der Produktion der Industrie im Juli und Juni ging damit verloren. Das CMASF hält es aber für verfrüht, von einem „negativen Trend“ zu sprechen.
Laut eigenen Berechnungen des CMASF sank die Industrieproduktion im August saisonbereinigt nur halb so stark um 0,2 % gegenüber Juli (siehe blaue Linie). Damit setzte sich ein im Mai begonnener Rückgang fort. Das CMASF veranschlagt das Niveau der Industrieproduktion in Russland aber derzeit weiterhin etwas höher als Rosstat.
CMASF berechnet außerdem einen Index für die Produktion der „zivilen“ Branchen der Industrie ohne die Erdölindustrie (violette Linie). Hier stagnierte die Produktion im August auf dem im Vormonat erreichten Niveau.
Industrieproduktion laut Rosstat-Daten und CMASF-Schätzungen
(saisonbereinigt, monatlicher Durchschnitt für 2021 = 100)

rote Linie: Industrie insgesamt (Rosstat)
blaue Linie: Industrie insgesamt (CMASF)
violette Linie: Zivile Branchen der Industrie ohne Erdölindustrie (CMASF)*
* Produktion von Metallerzeugnissen, die nicht in anderen Gruppen enthalten sind; Computer, elektronische und optische Produkte; Luftfahrzeuge; sonstige Fahrzeuge, die nicht in anderen Gruppen enthalten sind
CMASF: Industrieproduktion im August, 29.09.26
Das Wachstum des Konsums der privaten Haushalte flaut deutlich ab
Das russische Wirtschaftsministerium berechnet auf der Basis von Rosstat-Daten zur Entwicklung des realen Umsatzes von Einzelhandel, Dienstleistungen und Gastronomie einen Indikator für den gesamten realen Verbrauch der Privaten Haushalte. Er war im Juni 2026 noch 6 Prozent höher als im Vorjahr. Im Juli schwächte sich das Wachstum auf 4,6 % ab. Im August war es mit 2,9 % nur noch rund halb so hoch wie im Juni.
Im Zeitraum Januar bis August 2026 erreichte das Wachstum dieses Indikators für die „Konsumaktivität“ im Vorjahresvergleich aber noch 4,5 %. Kommersant erinnert daran, dass der Private Konsum laut der neuen Prognose des Wirtschaftsministeriums im gesamten Jahr 2026 um 4,1 Prozent steigen wird (deutlich stärker als das Ministerium in seiner Mai-Prognose mit 1,2 Prozent erwartet hat).
Im Verlauf des Monats September hat sich der Private Verbrauch allerdings weiter abgeschwächt. Das zeigen die Daten des SberIndex: Vom 21. bis 27. September lagen die realen Konsumausgaben nur noch 1,2 % über dem Vorjahreswert, verglichen mit 1,4 % in der Vorwoche und 5,7 % im August 2026 (siehe folgende Kommersant-Abbildung).
Entwicklung der Konsumausgaben laut SberIndex
Veränderungen gegenüber Vorjahr in Prozent
violette Linie: nominale Konsumausgaben
grüne Linie: reale, inflationsbereinigte Konsumausgaben

Kommersant; Artem Chugunov: Der private Konsum schwächt sich weiter ab, 01.10.26
Raiffeisenbank: Ein ungewöhnlich starker Rückgang nach stabilem Wachstum
Auch Stanislaw Muraschow, Chef-Volkswirt der russischen Raiffeisenbank, macht darauf aufmerksam, dass die Konsumausgaben im August für eine breite Palette von Produkten erstmals seit langem gesunken sind. Er schreibt:
„So sank beispielsweise der Umsatz im Lebensmittelhandel saisonbereinigt um 0,9 % gegenüber dem Vormonat (zuvor war seit Februar 2026 ein Wachstum zu verzeichnen).
Der Non-Food-Bereich schrumpfte den zweiten Monat in Folge, doch diesmal wird die Entwicklung nicht durch den Automobilabsatz, sondern durch andere Güter (insbesondere Bekleidung und Schuhe, Elektronik, Haushaltswaren, Arzneimittel usw.) getrieben.“
Dazu veröffentlicht die Raiffeisenbank folgende Abbildung. Sie zeigt zum einen mit der grünen Linie, wie sich laut Schätzungen der Bank der Umsatz im Einzelhandel insgesamt im Vergleich zum Vormonat saisonbereinigt entwickelt. Diese Gesamtentwicklung wird mit der Entwicklung des Umsatzes im Einzelhandel ohne den Pkw-Handel verglichen (schwarze Linie).
Die Verbrauchernachfrage ist gesunken,
und zwar nicht aufgrund gesunkener Autoverkäufe
saisonbereinigter Umsatz; Monat/Monat in %

grüne Linie: Einzelhandel insgesamt; schwarze Linie: Einzelhandel ohne den Pkw-Handel
Raiffeisenbank; Stanislaw Muraschow:
Konsumausgaben: Ein vorübergehender Einbruch oder der Beginn einer sanften Landung? 02.10.26
Ein solch starker Rückgang der Konsumausgaben im Vergleich zum Vormonat wie im August erscheint Muraschow nach einer Phase stabilen Wachstums ungewöhnlich. Er erinnere an die Situation Ende 2025/Anfang 2026, als die Konsumausgaben extrem stark schwankten. Daher hält er es noch für verfrüht, von einer „sanften Landung“ der Konsumausgaben zu sprechen. Dies würde sowohl eine Reduzierung der Kreditvergabe an Konsumenten als auch eine Verlangsamung des Lohnwachstums erfordern. Die Wahrscheinlichkeit einer „sanften Landung“ bleibe jedoch hoch.
Die Reallöhne stiegen bei anhaltend niedriger Arbeitslosigkeit kräftig weiter
Die Reallöhne stiegen laut Rosstat im Juli 2026 im Jahresvergleich noch um 3,3 %, etwas schwächer als im Juni (+3,4 %). In den ersten sieben Monaten waren die Löhne real um 6 % höher als im Vorjahr. Nominal stiegen sie um 12,2 %.
Die Arbeitslosenquote lag im August bei 2,2 % und damit auf dem gleichen Niveau wie im gesamten Zeitraum Januar bis August 2026.
Denis Popov: Das moderate BIP-Wachstum wird 2026 weiter vom Konsum getragen
Der Chef-Analyst der PSB-Bank, Denis Popov, meint in seiner Analyse der August-Daten, die Verlangsamung des Wachstums der Reallöhne dürfte sich im weiteren Verlauf des Jahres 2026 angesichts der weiter steigenden Inflationsrate zwar fortsetzen. Haupttreiber des Wachstums bleibe aber dennoch der private Konsum. Die russische Wirtschaft dürfte bis zum Jahresende „ein moderates, aber positives Wachstum“ verzeichnen. Die derzeitige Beschleunigung des Wirtschaftswachstums (Anstieg der jährlichen Wachstumsrate von 0,6 % im Juli auf 0,8 % im August) ermögliche es der Zentralbank, weitere Leitzinssenkungen hinauszuzögern.
Popov bewertet die August-Konjunkturdaten zusammengefasst so:
Die leichte Beschleunigung des Wachstums der gesamtwirtschaftlichen Produktion auf 0,8 % im August war angesichts des Rückgangs der Produktion in der Industrie (dem größten Wirtschaftszweig) unerwartet, vor allem wegen der relativ schwachen Entwicklung im Groß- und Einzelhandel, zwei Branchen, die ebenfalls einen erheblichen Anteil am BIP stellen.
Der Großhandelsumsatz ging im August erstmals seit dem ersten Quartal zurück (-0,5 % im Jahresvergleich gegenüber +0,4 % im Juli).
Das jährliche Wachstum im Einzelhandel verlangsamte sich deutlich (+3,3 % im August im Jahresvergleich gegenüber +5,3 % im Juli).
Wachstumstreiber des BIP waren im August Sektoren, die seit Jahresbeginn ein relativ schwaches Wachstum verzeichnet hatten: Die Bauwirtschaft (+2,7 %), die Landwirtschaft (+6,6 %) und der Güterverkehr (+4,2 %). Es ist noch zu früh, um Schlussfolgerungen zur Nachhaltigkeit ihres Wachstums zu ziehen. Angesichts der guten Ernte dieses Jahres dürfte wohl nur die Landwirtschaft ihre positive Entwicklung fortsetzen können. Im Hinblick auf die verschlechterten Exportmöglichkeiten landwirtschaftlicher Produkte ist jedoch eine Verbesserung der Finanzlage in diesem Sektor unwahrscheinlich.
Russisches Wirtschaftsministerium: Entwicklung des realen Bruttoinlandsprodukts und der Produktion wichtiger Branchen; Veränderungen zum Vorjahr in Prozent

Finam.ru: Nach Angaben des Ministeriums für wirtschaftliche Entwicklung wuchs das russische BIP im August um 0,8 % und im Zeitraum Januar bis August um 0,6 %; Auszug aus der Tabelle; 30.09.26
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Deutsch-Russische Auslandshandelskammer
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- Staat vs. Wirtschaft: Externe Verwaltung und Verstaatlichung von Vermögenswerten, 21.09.26
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Podcasts, Videos
- russland.RU: Schröder bei Globus: Ein guter Draht als Absicherung? Video zum Eintritt des ehemaligen deutschen Bundeskanzlers in den Aufsichtsrat von Hyperglobus, 03.10.26
- Tagesschau.de, Saarland: Gerhard Schröder ist Aufsichtsrat bei Globus in Russland. 02.10.26
- Michael Thumann, Osteuropa-Korrespondent „Die Zeit“, im „Der Standard“-Podcast im Interview von Zsolt Wilhelm: „Russlands Plan, Europa zu zerschlagen“; YouTube-Video, 02.10.26
Wirtschaft insgesamt; Konjunkturdaten Januar bis August 2026
- Vladimir Milov in Direct TV Kanal-Video: Nabiullina ist von der Inflation geschockt! Fabriken sind nicht repariert, Warteschlangen explodieren in den Regionen. Industrie und militärisch-industrieller Komplex sind stark eingebrochen, die Haushalte platzen aus allen Nähten…; 03.10.26
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- 1Prime.ru: Rosstat hat seine erste Schätzung des BIP für das zweite Quartal 2026 veröffentlicht. Rosstat: Russlands BIP wuchs im zweiten Quartal 2026 um 1,3 %; 02.10.26
- Finam.ru: Novak benannte die Hauptrisiken für die russische Wirtschaft; 02.10.26
- russland.news: Putin beim Waldai-Forum: Neue Regeln, alte Druckmittel; mit Video; 03.10.26
- TASS; Alexander Temnov: Russland überwindet alle Schwierigkeiten. Putin zur wirtschaftlichen Lage; 01.10.26
- Finam.ru: Putin warnte davor, die russische Wirtschaft zu stark abzukühlen. Laut dem russischen Präsidenten haben die Behörden die Wirtschaft bewusst abgekühlt, um die Inflation in den Griff zu bekommen: 01.10.26
- Deutsche Welle; Sergej Romaschenko: Putin: Die Angriffe der Ukraine auf Ölraffinerien kosten Russland 1 % des BIP, 01.10.26
- Meduza: By Putin’s own estimate, Ukrainian strikes on Russian refineries have cost Russia 1 % of GDP. But he says stopping them isn’t worth halting attacks on Ukrainian vessels, 01.10.26
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- Russia in Global Affairs: Valdai Club: Plenary Session of the 23rd Annual Meeting: LIVE: Responsibility for the Future: Limits of the Possible, or Limitless Possibilities? Video, 01.10.26
- en.kremlin.ru: Meeting of Valdai Discussion Club. Vladimir Putin addressed the plenary session of the 23rd annual meeting of the Valdai Discussion Club. This year’s theme is “Responsibility for the Future: Limits of the Possible, or Limitless Possibilities?” 01.10.26
- PSB Analytics, Denis Popov: Laut Angaben des Ministeriums für wirtschaftliche Entwicklung beschleunigte sich das reale BIP-Wachstum im August auf 0,8 % gegenüber dem Vorjahr; 01.10.26
- Kommersant; Artem Chugunov: Der private Konsum schwächt sich weiter ab, 01.10.26
- Kommersant.ru: SberIndex: Jährliches Konsumwachstum hat sich verlangsamt. Laut Angaben des Wirtschaftsministeriums wuchs das russische BIP in den ersten acht Monaten um 0,6 Prozent; 01.10.26
- media-talk.ru: Das Gehaltswachstum verlangsamt sich: Das Bild laut Rosstat-Daten; 01.10.26
- media-talk.ru: BIP-Wachstum von 0,8 % und Rückgang der Industrieproduktion: Das Wirtschaftsbild vom August, 01.10.26
- Finmarket.ru: Laut Angaben des Ministeriums für wirtschaftliche Entwicklung wuchs das russische BIP im August im Jahresvergleich um 0,8 Prozent und im Zeitraum Januar bis August um 0,6 Prozent; 30.09.26
- Interfax.com: Russia’s GDP grows 0.8 % year-on-year in Aug, 0.6 % in 8M – econ ministry, 30.09.26
- Finam.ru: Nach Angaben des Ministeriums für wirtschaftliche Entwicklung wuchs das russische BIP im August um 0,8 % und im Zeitraum Januar bis August um 0,6 %; +Tabelle des Ministeriums, 30.09.26
- Expert.ru; Anna Bezrukova: Das Ministerium für wirtschaftliche Entwicklung meldete für August ein BIP-Wachstum von 0,8 %, 30.09.26
- Finmarket.ru: Die landwirtschaftliche Produktion in Russland stieg im August um 6,6 % und in den ersten acht Monaten um 1,2 %, 30.09.26
- Finam.ru: Die Reallöhne in Russland stiegen im Juli im Vergleich zum Vorjahr um 3,3 %; 30.09.26
- Finam.ru: Die Arbeitslosenquote in Russland sank im August auf 2,2 %; 30.09.26; 30.09.26
- Finam.ru: Der Gesamtgewinn von Unternehmen in Russland sank im Zeitraum Januar-Juli um 15,7 %; 30.09.26
- Finam.ru: Der russische Einkaufsmanagerindex für das verarbeitende Gewerbe stieg im September auf 49,8 Punkte; 30.09.26
- CMASF: Industrieproduktion im August, 29.09.26
- UA NEWS: In 2026, Russian industry will enter a recession for the first time in six years, 25.09.26
- Raiffeisenbank; Fokus-Pocus: Die Industrieproduktion stürzte erneut unter Null, 24.09.26
- realnoevremya.ru: Rosstat: Die Industrieproduktion in Russland sank im August um 0,6 %. 23.09.26
- Finmarket.ru: Die Industrieproduktion in Russland sank im August um 0,6 %; 23.09.26
- VEB-Institut: Weltwirtschaft und Märkte, 25.09.26
- BOFIT Weekly Review 39/2026: Russia’s struggles with weak economic trends and rising inflationary pressure, 25.09.26
Konjunkturprognosen
- CMASF: Basisversion der makroökonomischen Prognose für den Zeitraum 2026-2029, 02.10.26
- Tsargrad.Pro: Die Regierung erwartet für 2027 ein BIP-Wachstum von 1,4 %. Das reicht jedoch noch nicht aus, um die Wirtschaft auf den globalen Durchschnitt zu bringen; 25.09.26
- Reuters; Darya Korsunskaya: Russia plans array of tax hikes in 2027-29 to fund military spending, 24.09.26
- Vedomosti; Ksenia Kotchenko: Das Ministerium für wirtschaftliche Entwicklung hob seine BIP-Wachstumsprognose für 2026 an und behielt sie für die nächsten drei Jahre bei. Die Inflationsschätzung wurde aufgrund des Brennstofffaktors ebenfalls deutlich erhöht; 24.09.26
- Kommersant: Das Wirtschaftsministerium hat einen Entwurf für eine makroökonomische Prognose für den Zeitraum 2027–2029 vorgelegt; 24.09.26
- Produktions- und Inflationsprognosen des Wirtschaftsministeriums
- Finmarket.ru: Das Ministerium für wirtschaftliche Entwicklung hat seine Inflations- und BIP-Wachstumsprognosen für dieses Jahr angehoben; 24.09.26
- Interfax.ru: Das Ministerium für wirtschaftliche Entwicklung hat seine Inflationsprognose für 2026 von 5,2 % auf 6,8 % angehoben; 24.09.26
- Interfax.ru: Das Ministerium für wirtschaftliche Entwicklung prognostiziert für das Jahr 2026 einen Rückgang der Industrieproduktion um 0,2 %; 24.09.26
- Interfax.ru: Die Schätzung für die Gasproduktion in Russland wurde für 2026 auf 683 Milliarden Kubikmeter und für 2027 auf 696 Milliarden Kubikmeter reduziert; 24.09.26
- Interfax.ru: Die Prognose für das Wachstum des Einzelhandels in Russland im Jahr 2026 wurde von 0,8 % auf 4,6 % angehoben; 24.09.26
- Interfax.ru: Das Ministerium für wirtschaftliche Entwicklung hat seine Prognose für den Investitionsrückgang in Russland im Jahr 2026 auf 5,4 % gesenkt; 24.09.26
- Außenwirtschaftsprognosen: Wechselkurs; Außenhandel, Energieexporte
- Interfax.ru: Der durchschnittliche jährliche Dollar-Wechselkurs wird von 79,5 Rubel im Jahr 2026 auf 96 Rubel im Jahr 2029 steigen; 24.09.26
- Interfax.ru: Das Ministerium für wirtschaftliche Entwicklung hat seine Prognose für Russlands Außenhandelsbilanz im Jahr 2026 auf 120,8 Milliarden US-Dollar gesenkt; 24.09.26
- Interfax.ru: Die Prognose für Russlands Ölexporte im Jahr 2026 wurde um 7,5 Millionen Tonnen auf 244,7 Millionen Tonnen erhöht; 24.09.26
- Interfax.ru: Die Schätzung für die Ölproduktexporte Russlands im Jahr 2026 wurde um 24 Millionen Tonnen auf 98,5 Millionen Tonnen reduziert; 24.09.26
- Interfax.ru: Die Schätzung für die russischen Pipelinegasexporte im Jahr 2026 wurde auf 117,5 Milliarden Kubikmeter erhöht; 24.09.26
- Interfax.ru: Das Ministerium für wirtschaftliche Entwicklung hat seine Prognose für die russischen LNG-Exporte im Jahr 2026 auf 35 Millionen Tonnen gesenkt; 24.09.26
- Interfax.ru: Reshetnikov sprach über Szenarien zur Prognose der BIP-Dynamik; 24.09.26
- Russische Regierung: Regierungstreffen 24. September 2026; Eröffnungsrede von Ministerpräsident Michail Mischustin; Bericht des Ministers für wirtschaftliche Entwicklung, Maxim Reshetnikov, über die sozioökonomische Entwicklungsprognose für 2027 und den Planungszeitraum 2028 und 2029; Bericht von Finanzminister Anton Siluanow zum Entwurf des Bundesgesetzes „Über den Bundeshaushalt für 2027 und für den Planungszeitraum 2028 und 2029 “, 24.09.26
Finanzpolitik; Staatshaushalt (Interfax-Berichte)
- t-online: Kriegshaushalt geplant. So möchte Putin den Ukraine-Krieg 2027 finanzieren, 04.10.26
- The Moscow Times: Here’s How Russia Plans to Pay for the Ukraine War in 2027, 02.10.26
- Bond Guide; The Bell; Julia Starostina: Der Krieg frisst sich durch Russlands Haushalt; 03.10.26
- Finam.ru; Olga Belenkaya: Haushalt 2027–29 – Ressourcen werden auf Prioritäten konzentriert, 02.10.26
- Politkom.ru; Nikita Maslennikow: Budget und makroökonomische Prognose für den neuen Dreijahreszeitraum; 02.10.26
- Frankfurter Rundschau; Patrick Freiwah: Russlands Wirtschaft taumelt: Putin geht heikle Schritte, um den Ukraine-Krieg zu bezahlen, 02.10.26
- Frankfurter Rundschau; Felix Busjaeger: Drohnen-Dauerfeuer trifft Russlands Wirtschaft – doch Moskaus Reserven reichen noch zwei Jahre; 02.10.26
- bne Intellinews; Ben Aris: Russia’s war financing could run short by early 2028, KSE Institute says. 01.10.26
- Interfax: Russian govt submits three-year draft budget to State Duma, 01.10.26
- Handelsblatt+; Carsten Volkery: So will Putin den Ukraine-Krieg im kommenden Jahr finanzieren. Die Kosten für den Krieg gegen die Ukraine steigen weiter, wie der neue russische Haushalt zeigt. Jetzt will Präsident Wladimir Putin die Steuern erhöhen; 01.10.26
- Focus; Ansgar Graw: Rekordetat für Putins Militär. Wer auf Kollaps wettet, versteht Putins Russland nicht; 01.10.26
- Finam.ru; Egor Susin, Autor des Telegram-Kanals TruEcon: Die endgültigen Zahlen für das Haushaltsdefizit im Jahr 2026 sind etwas höher als erwartet; 01.10.26
- Finam.ru: Die russischen Behörden gehen davon aus, dass die Öl- und Gaseinnahmen von 3,3 % des BIP im Jahr 2026 auf 2,7 % des BIP im Jahr 2029 sinken werden, 01.10.2
- Finam.ru: Die Regierung hat der Staatsduma einen Entwurf für einen Bundeshaushalt mit einem Defizit von 5,5 Billionen Rubel im Jahr 2027 vorgelegt; 30.09.26
- Deutsch-Russische Auslandshandelskammer: Haushalt 2027: Sparkurs und neue Steuern; 29.09.26
- Forbes.ru: Dmitri Prokofjew, Ökonom und Leiter der externen Kommunikation bei NEFT Research: Geldmacherei: Warum Russlands Haushalt 2027 Steuererhöhungen beinhalten wird; 29.09.26
- bne Intellinews, Ben Aris: Russia’s 2027 budget plans RUB5.5tn deficit as economy stalls, 26.09.26
- Fr.de; Stefan Scholl: Moskaus Militärausgaben könnten Defizit auf 3,3 Prozent des BIP treiben, 25.09.26
- RBC.ru: Mischustin: Die Binnennachfrage wird der Haupttreiber des russischen BIP-Wachstums sein; 24.09.26
- BR24; Peter Jungblut: „Seid Ihr bereit?“: Putin lässt nach der Wahl Steuern erhöhen. Kaum ist die russische Parlamentswahl vorbei, zeichnen sich massive Steuererhöhungen ab; 25.09.26
- Dmitry Polevoy: Das russische Finanzministerium hat der russischen Regierung ein Budgetpaket zur Prüfung vorgelegt. Wie sieht also der Haushalt aus? 24.09.26
- The Moscow Times, Russischer Dienst: Die Regierung hat neue Steuererhöhungen angekündigt, um Putins Militärbudget zu finanzieren, 24.09.26
- Finam.ru: Russlands Haushaltsdefizit wird in den nächsten drei Jahren jährlich etwa 2 % des BIP betragen. Priorität haben soziale Verpflichtungen, Verteidigung, Unterstützung des Militärs und technologische Führungsrolle; 24.09.26
Geldpolitik, Inflation (Interfax-Berichte)
- Raiffeisenbank FokusPocus: Die Kerninflation hat sich beschleunigt, 01.10.26
- Interfax.ru: Die Zentralbank Russlands wird bei ihrer Sitzung im Oktober zur Festlegung des Zinssatzes nicht nur den Budgetfaktor berücksichtigen; Alexei Zabotkin am Rande des Alfa-Gipfels, 01.10.26
- Finmarket.ru: Ab dem 1. Oktober werden die Tarife für Wohnraum und Energieversorgung in Russland um durchschnittlich 9,9 % steigen; 01.10.26
- Bank of Russia: Monetary Policy Guidelines for 2027-2029; 30.09.26
- Finmarket.ru: Die Russen sind besorgt über die Lebensmittelpreise; Bericht der russischen Zentralbank „Inflationserwartungen und Verbraucherstimmung“; 30.09.26
- Bank of Russia: Inflation expectations rise in September; 29.09.26
- Merkur.de; Julian Mayr: Preisexplosion trifft Russland nach der Duma-Wahl brutal: Behörde rät zum Hamstern, 28.09.26
- t-online; Ellen Ivits: Preisexplosion – Russen sollen sich eindecken; 28.09.26
- Bank of Russia: Summary of the Key Rate Discussion released; PDF; 23.09.26
Energiewirtschaft, Kraftstoffversorgung
- Deutsche Welle; Sergej Romaschenko: Putin: Die Angriffe der Ukraine auf Ölraffinerien kosten Russland 1 % des BIP, 01.10.26
- Nashaniva.com: Oil and Gas Prices Peak Again: How the Middle East Conflict Benefits Moscow and What This Means for Belarus, 25.09.26
- dpa-AFX: Ölpreise bauen Gewinne deutlich aus – Brent steigt über 107 US-Dollar, 24.09.26
- Global Banking & Finance Review: Russia cuts natural gas output, export forecasts, 23.09.26
Außenwirtschaft, Sanktionen
- FOCUS online; Lars-Eric Nievelstein: Russlands Wirtschaft knackt zwei Negativ-Rekorde. Die Ukraine greift immer wieder russische Häfen an. Darum sind Russlands Exporte eingebrochen; 04.10.26
- Telepolis; Franziska Lindner: Russland übernimmt Metro-Kontrolle: Westliche Firmen im Zugzwang, 01.10.26
- Market Screener, Reuters: Putin: Westliche Unternehmen könnten ihre russischen Vermögenswerte zurückerhalten, wenn sich die Lage günstig entwickelt, 01.10.26
- News.de; Sarah Knauth: Putin schließt Nationalisierung westlicher Aktiva nicht aus. Kremlchef Putin hat das Russland-Geschäft mehrerer westlicher Unternehmen unter Zwangsverwaltung gestellt. Was er damit vorhat, erklärte er vor internationalen Experten in Moskau; 01.10.26
- InoSMI.ru: Nach der Stilllegung von Nord Stream und der Ablehnung durch die EU reduziert Russland seine Gasförderpläne; 29.09.26; Originalartikel: Berliner Zeitung+; Ljudmila Kotljarowa:[]{#anchor} Nach Nord-Stream-Aus und EU-Ausstieg: Russland streicht die Gasförderpläne zusammen; 24.09.26
- Russland.capital: Metro in Russland: Der Chef bleibt, die Kontrolle wechselt. Die russischen Gesellschaften des deutschen Großhandelskonzerns Metro kommen unter eine staatlich angeordnete „vorübergehende Verwaltung“. Übernehmen soll eine erst im September gegründete Firma des bisherigen Russlandchefs Johannes Tholey; 29.09.26
- Deutschlandfunk-Interview von Jessica Sturmberg mit Vasily Astrov: Was bedeutet die Zwangsverwaltung von Metro? 29.09.26
- BR24: Putin gibt deutschen Handelsriesen Metro in Zwangsverwaltung, 28.09.26
- RT.de: Zwangsverwaltung russischer Töchter europäischer Konzerne – Warum jetzt? 22.09.26
Politisches Umfeld; BR24: Russland
- russland.news: Putin beim Waldai-Forum: Neue Regeln, alte Druckmittel; mit Video; 03.10.26
- Russia in Global Affairs: Valdai Club: Plenary Session of the 23rd Annual Meeting: LIVE: Responsibility for the Future: Limits of the Possible, or Limitless Possibilities? Video, 01.10.26
- en.kremlin.ru: Meeting of Valdai Discussion Club. Vladimir Putin addressed the plenary session of the 23rd annual meeting of the Valdai Discussion Club. This year’s theme is “Responsibility for the Future: Limits of the Possible, or Limitless Possibilities?” 01.10.26


