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Russia by the Numbers
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Rubrik
Russland
Trotz zusätzlicher Öl- und Gaseinnahmen bleibt Russlands Wirtschaft 2026 nahe der Stagnation, so die neue wiiw-Prognose.
Die Löhne in Russland steigen deutlich, doch Inflation und ungleiche Einkommenszuwächse verzerren das Bild.
Europa importierte im März Rekordmengen russisches LNG, obwohl neue EU-Beschränkungen bereits kurz bevorstanden.
Die russische Zentralbank senkt den Leitzins auf 14,5 Prozent, bleibt wegen Inflationsrisiken aber vorsichtig.
Russlands Luxusmarkt bleibt deutlich kleiner als vor 2022, doch einzelne Händler wie das Moskauer ZUM wachsen wieder.
Nach monatelanger Blockade einigt sich die EU auf neue Finanzhilfen für die Ukraine und verschärfte Russland-Sanktionen.
Der Rubel schwankt stark: Hohe Ölpreise stützen die russische Währung kurzfristig, doch im zweiten Halbjahr wächst der Abwertungsdruck.
Hohe Löhne, robuste Nachfrage und neue außenwirtschaftliche Risiken erschweren Russlands Kampf gegen die Inflation.
Energiepreise treiben Prognosen nach oben – aber strukturelle Schwächen begrenzen das Wachstum der russischen Wirtschaft.