Iran-Krise trifft Südkaukasus vor allem über Handel
Der Südkaukasus ist wirtschaftlich mit dem Iran verflochten. Vor allem Armeniens Handel könnte bei einer Eskalation stark leiden.
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Laut Reuters rechnen Analysten damit, dass die türkische Zentralbank diese Woche keine Zinssenkung beschließt.
Von Turkmenistan bis Kasachstan: Der Iran-Konflikt bringt wirtschaftliche Schockwellen nach Zentralasien und verändert Handelsrouten.
Wegen gesperrter Lufträume im Nahen Osten verlagert sich der internationale Flugverkehr zunehmend über den Südkaukasus.
CSG weist Berichte über angebliche Zahlungen an die Kanzlei des slowakischen Verteidigungsministers entschieden zurück.
Die Asiatische Entwicklungsbank stärkt Zentralasien mit neuen Finanzzusagen und rückt den Mittleren Korridor in den Mittelpunkt.
Schwacher Jahresauftakt für Russland: Industrieproduktion, BIP und Konsum bleiben im Januar 2026 hinter den Erwartungen.
Neue Daten zeigen: Usbekistans Inflation stieg im Februar leicht an, während einzelne Preise deutlich zulegten.
Die polnische Zentralbank erwartet, dass die Inflation bis 2028 im Zielkorridor bleibt und sich stabil entwickelt.
Ein Ölpreisanstieg könnte Exporterlöse und Staatseinnahmen Aserbaidschans deutlich erhöhen, so eine Analyse der ING.