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Alle veröffentlichten Analysen, Berichte und Kolumnen auf ostwirtschaft.de.
Die Industrieproduktion legte im Jahresvergleich um 1,5 Prozent zu und kehrte damit in den positiven Bereich zurück.
Lieferkettenprobleme und steigende Rohstoffpreise setzen die türkische Kunststoffindustrie massiv unter Druck.
Turkmenistan hatte sich ambitionierte Ziele gesetzt: Mit dem Beitritt zum Globalen Methanversprechen wollte das Land seine Emissionen deutlich senken. Neue Daten zeigen jedoch ein…
Neue Wirtschaftspolitik trifft auf alte Vorwürfe: Kirgisistan im Spannungsfeld von Reformen und Korruption.
Neue Konkurrenz in Zentralasien: Russische Projekte scheitern zunehmend an Finanzierung und werden ersetzt.
Der Irak setzt verstärkt auf die Türkei als alternative Ölroute – Pipelineprojekte gewinnen an Bedeutung.
Hohe Schulden, schwaches Wachstum und politische Unsicherheit setzen Ungarns Wirtschaft zunehmend unter Druck.
Steigende Energiepreise und schwache Eurozonen-Nachfrage könnten Polens Wirtschaftserholung bis 2026 bremsen.
Neue HQS-Regeln könnten die Fachkräftezuwanderung nach Russland bremsen und Unternehmen vor große Herausforderungen stellen.
Neue Prognosen zeigen: Höhere Energiepreise reichen bislang nicht aus, um Russlands Wirtschaft deutlich zu beschleunigen.
Steigende Energiepreise und geopolitische Spannungen könnten Polens Inflation erhöhen und das Wirtschaftswachstum bremsen.
Mit Stablecoins, Kryptofonds und Blockchainprojekten drängt Zentralasien stärker in den globalen Kryptomarkt.
Digitale Plattformen und künstliche Intelligenz verändern das Banking in Ungarn – K&H investiert massiv in neue Technologien.
Unsichere Märkte und hohe Inflation bremsen Zinssenkungen in der Türkei. Die Zentralbank greift gleichzeitig massiv in den Devisenmarkt ein.
China und die G7 konkurrieren zunehmend um Einfluss in Zentralasien. Entwicklungsbanken spielen dabei eine zentrale Rolle.
Polen diskutiert neue Wege zur Finanzierung der Verteidigung – mit möglichen Mitteln aus den Goldreserven der Zentralbank.
Usbekistan erlebt einen Tourismusboom: Die Zahl der ausländischen Besucher hat sich innerhalb weniger Jahre stark erhöht.
Blockierte Ölrouten im Persischen Golf sorgen für Turbulenzen an den Energiemärkten. Analysten warnen vor drastischen Preissprüngen.
Neue Millioneninvestition treibt das Wachstum von Uzum voran. Die Plattform gilt als wichtigstes Tech-Unternehmen Usbekistans.
Der Südkaukasus ist wirtschaftlich mit dem Iran verflochten. Vor allem Armeniens Handel könnte bei einer Eskalation stark leiden.
Laut Reuters rechnen Analysten damit, dass die türkische Zentralbank diese Woche keine Zinssenkung beschließt.
Von Turkmenistan bis Kasachstan: Der Iran-Konflikt bringt wirtschaftliche Schockwellen nach Zentralasien und verändert Handelsrouten.
Wegen gesperrter Lufträume im Nahen Osten verlagert sich der internationale Flugverkehr zunehmend über den Südkaukasus.
CSG weist Berichte über angebliche Zahlungen an die Kanzlei des slowakischen Verteidigungsministers entschieden zurück.
Die Asiatische Entwicklungsbank stärkt Zentralasien mit neuen Finanzzusagen und rückt den Mittleren Korridor in den Mittelpunkt.
Schwacher Jahresauftakt für Russland: Industrieproduktion, BIP und Konsum bleiben im Januar 2026 hinter den Erwartungen.
Neue Daten zeigen: Usbekistans Inflation stieg im Februar leicht an, während einzelne Preise deutlich zulegten.
Die polnische Zentralbank erwartet, dass die Inflation bis 2028 im Zielkorridor bleibt und sich stabil entwickelt.
Ein Ölpreisanstieg könnte Exporterlöse und Staatseinnahmen Aserbaidschans deutlich erhöhen, so eine Analyse der ING.
Polens Zentralbank setzt ihren Lockerungskurs fort. Analysten rechnen mit weiteren Zinssenkungen in den kommenden Monaten.
Kasachstans Servicewirtschaft gerät unter Druck: Neuaufträge sinken stark, Unternehmen reagieren mit Stellenabbau.
Nordmazedonien erhält ein neues 5G-Netz. 4iG investiert gemeinsam mit Ericsson rund 100 Millionen Euro in den Ausbau.
Geopolitische Spannungen drücken Polens Börsenindizes. Energie- und Rüstungswerte wie Orlen profitieren von steigenden Ölpreisen.
Der tschechische Rüstungskonzern CSG investiert in Ungarn und beteiligt sich an 4iG Space & Defence sowie indirekt an Rába Automotive.
Armenien reformiert seinen Agrarsektor: EU-GAIA unterstützt nachhaltige Produktion, moderne Technik und neue Exportchancen.
Kasachstan fordert eine Reform des regionalen Wassermanagements. Kirgisistan bringt sogar Wassergebühren ins Spiel.
China und Russland bleiben wichtigste Partner: Usbekistans Außenhandel legt deutlich zu, getragen von Industrie- und Dienstleistungsexporten.
Neue PMI-Zahlen aus der Türkei nähren vorsichtigen Optimismus: Produktion und Neuaufträge stabilisieren sich langsam.
Die Prognosen für Russlands Wirtschaft rutschen weiter ab. Konsensschätzungen liegen 2026 inzwischen klar unter einem Prozent.
Die Technologie wurde über mehr als ein Jahrzehnt am staatlichen Bay-Zoltán-Forschungsinstitut entwickelt.
Heiz- und Stromkosten klettern weiter, regional teils zweistellig. Hintergrund sind Inflationsausgleich und Investitionen in marode Netze.
Loom Games erreicht in Rekordzeit den Einhorn-Status – Scopely bewertet das Istanbuler Studio mit über einer Milliarde Dollar.
Rosatom dominiert den AKW-Export – von Ungarn bis Ägypten. Doch neue Zahlen zeigen: Die Dynamik lässt nach.
Fliegender Sportwagen im Anflug auf Zentralasien: Usbekistan plant den Einsatz von 300 Switchblade-Flugautos.
Mit Unterstützung der EU entsteht in Armenien ein neuer STEM-Hub für Forschung, Ausbildung und Innovation.
Die Warschauer Börse legt kräftig zu – starke Konsumdaten und nachlassende geopolitische Sorgen stützen den Markt.
Nach dem Einbruch 2022 stabilisiert sich die russische Spieleindustrie. 2025 liegt der Umsatz bei 2,2 Milliarden Euro.
Kalte Temperaturen treiben Polens Einzelhandel an: Modeverkäufe steigen kräftig und überraschen Analysten.
Hohe Zinskosten und anhaltende Defizite treiben Ungarns Staatsverschuldung laut Brüssel auf einen riskanten Pfad.
Der nach Bauvolumen größte Wohnungsentwickler Russlands galt lange als der Überflieger unter den russischen Immobilienkonzernen.
Kasachstan und Usbekistan sagen Trumps Friedensrat finanzielle Unterstützung zu – konkrete Beträge bleiben offen.
Russlands Wirtschaft legte Ende 2025 überraschend zu. Doch Analysten warnen: Der Wachstumsschub dürfte 2026 nicht anhalten.
Fitch Solutions erwartet für Aserbaidschan 2026 ein Wachstum von 2,5 Prozent – getragen vom Binnenkonsum, trotz schwachem Ölsektor.
Während seines Besuchs in Washington unterzeichnete Usbekistans Präsident Shavkat Mirziyoyev mehrere bilaterale Abkommen mit US-Unternehmen.
Recherchen werfen der slowakischen Regierung vor, CSG vor dem Börsengang mit Milliardenaufträgen begünstigt zu haben.
Akbank platziert eine AT1-Anleihe mit 7,95 Prozent Kupon – die bislang günstigste Emission einer türkischen Bank.
Slowenien eröffnet mit SLAIF ein nationales KI-Zentrum inklusive Supercomputer – mit Fokus auf Industrie und Innovation.
BLIK könnte an die Börse gehen: Das profitabelste Fintech Polens erwägt einen IPO zur Finanzierung internationaler Expansion.
Von Kirgisistan bis Usbekistan: Pekings Kredite prägen die Wirtschaft Zentralasiens und erhöhen geopolitische Risiken.
Der MUSIAD-Chef warnt: Hohe Inflation, teure Kredite und chinesische Konkurrenz bedrohen die türkische Industrie existenziell.
Mit Fokus auf Künstliche Intelligenz und Halbleiter will Armenien sein wissenschaftliches Erbe in wirtschaftliche Stärke verwandeln.
Erneuerbare Energien stellen 2025 erstmals mehr als die Hälfte der installierten Stromkapazität Polens – doch Kohle bleibt dominant.
Mit starkem Kredit- und Zahlungswachstum entwickelt sich Uzum zur führenden Digitalplattform in Usbekistan.
Der tschechische Industrie- und Handelsminister Karel Havlíček hat der Slowakei Unterstützung bei der Ölversorgung angeboten.
Sloweniens Wirtschaft wächst 2025 um 1,1 Prozent. Der Binnenkonsum stützt die Konjunktur, während der Außenhandel schwächelt.
Polnische Kohlebergwerke stoßen laut Satellitendaten so viel Methan aus wie kein anderes EU-Land – trotz geltender EU-Vorschriften.
Zinssenkung trotz steigender Inflation: Russlands Notenbank lockert ihre Geldpolitik und rechnet 2026 mit moderatem Wachstum.
Umsatzrekord in Russlands Gastronomie, aber sinkende Margen: Tausende Restaurants schließen, während Preise weiter steigen.
Neue Prognose, alte Risiken: Die Türkei erwartet bis zu 21 Prozent Inflation Ende 2026 – und plant weitere Zinssenkungen.
Baku forciert Digitalisierung und KI. Während die Regierung Modernisierung betont, wachsen Sorgen um Datenschutz und Kontrolle.
108,5 Millionen Passagiere, Domodedowo-Verkauf und große Infrastrukturpläne: Russlands Flughäfen stehen vor strukturellen Veränderungen.
Überraschend starke Disinflation in Ungarn: Die Teuerung fällt auf 2,1 Prozent und öffnet der Zentralbank die Tür für baldige Zinssenkungen.
Sloweniens Industrie schwächelt weiter: Produktion und Umsätze gehen zurück, die Nachfrage bleibt verhalten.
Armenien steigt in die globale KI-Liga auf: Firebird erweitert sein Rechenzentrum mit 41.000 Nvidia-GPUs und Milliardeninvestitionen.
Das russische Casinogewerbe will das schmuddelige Image seiner Anfangsjahre ablegen und setzt heute auf ein vielseitiges Geschäftsmodell.
Ein Konsortium um die Private-Equity-Gesellschaft Advent und den US-Logistikkonzern FedEx will den polnischen Paketdienst InPost übernehmen.
Angaben zur Entwicklung des Handels seit Anfang 2025 machte Präsident Wladimir Putin bei zwei Treffen mit dem iranischen Präsidenten.
Autor: Thomas Baier Taschkent steht vor einem Upgrade seines Hotelmarktes. Zwischen 2025 und 2028 sollen nach aktuellen Projektlisten und Medienberichten mehr als zwanzig neue…
Sinkende Inflation, aber anhaltender Preisdruck im Dienstleistungssektor: Usbekistan meldet für Januar eine Teuerungsrate von 7,2 Prozent.
Die Sowjetunion galt einst als Leseparadies schlechthin. Auch Russland zählt heute zu den größten Lesenationen der Welt. Bücher sind in dem Land günstig, wenngleich…
Rechtsstreitigkeiten, Kostenexplosionen und Korruptionsvorwürfe verunsichern Investoren: Shell zieht sich vorläufig aus Kasachstan zurück.
Fünf Prozent Defizit auch 2027? Orbáns Aussagen wecken Zweifel an Ungarns Konsolidierungsplänen vor den Wahlen.
Die Debatte um russische Vermögenswerte zeigt Europas Dilemma: Kriegsfinanzierung, innere Konflikte und fehlende Alternativen.
Nach starken Vorjahren verliert Russlands Wirtschaft deutlich an Dynamik. Analysten erwarten auch 2026 nur schwaches Wachstum.
Der PMI zeigt: Die Mehrwertsteuererhöhung treibt die Preise im kasachischen Dienstleistungssektor so stark wie nie zuvor.
Aserbaidschan und Israel haben eine Absichtserklärung zur Zusammenarbeit im Bereich der künstlichen Intelligenz unterzeichnet.
Ungarische Unternehmen und Investoren halten sich im Vorfeld der Parlamentswahl im April mit neuen Investitionen zurück.
Trotz eines leichten Rückgangs bleibt die Inflation in der Türkei hoch. Die Zentralbank bereitet weitere Zinssenkungen vor.
Rekordumsätze und neue Allzeithochs: Die Warschauer Börse erlebt einen außergewöhnlich starken Januar 2026.
Russlands Haushaltsdefizit könnte sich in diesem Jahr nahezu verdreifachen und damit deutlich über den offiziellen Zielmarken liegen.
Kasachstan treibt den Ausbau seiner Kernenergie voran und hat den Bau eines zweiten Atomkraftwerks offiziell genehmigt.
Zum Stichtag 25. Januar sind die zehn reichsten russischen Staatsbürger zwischen Platz 82 und Platz 297 vertreten.
Der Einkaufsmanagerindex (PMI) für das polnische verarbeitende Gewerbe ist im Januar leicht auf 48,8 Punkte gestiegen.
Multimodale Logistik für den Südkaukasus: Warum das Dry-Port-Projekt in Gjumri internationale Investoren anzieht.
BOFIT-Analyse zur russischen Wirtschaft: Warum das kriegsbedingte Wachstum endet und Sanktionen zunehmend wirken.
Trotz schwacher Konjunktur prognostizieren russische Behörden und Analysten für 2026 ein moderates Wirtschaftswachstum.
Asien investiert gegen den Trend: Warum Golfstaaten und China ihre Direktinvestitionen in Eurasien massiv ausbauen.
Rosatom-Chef unterbreitete den Vorschlag am 27. Januar bei einem Treffen mit dem usbekischen Präsidenten Schawkat Mirsijojew in Taschkent.
Seit April 2023 nutzt der Kreml den Präsidialerlass Nr. 302, um westliche Unternehmen in Russland unter Fremdverwaltung zu stellen.
