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Alle veröffentlichten Analysen, Berichte und Kolumnen auf ostwirtschaft.de.
Usbekistans Verbraucherpreise stiegen im April um 0,6 Prozent gegenüber dem Vormonat; die Jahresinflation ging leicht zurück.
Nach Embargo, Lieferausfällen und neuen EU-Regeln verliert die Druschba-Pipeline ihre frühere Bedeutung für Europas Ölversorgung.
Trotz möglicher Belastungen durch Lira-Schwäche und höhere NPL-Quoten bleiben türkische Banken laut Fitch kapitalstark.
Rosatom plant Kernenergieprojekte in Kasachstan, Usbekistan und Kirgisistan, doch Finanzierung und Technologiezugang bleiben Risiken.
Péter Magyar warnt vor einem deutlich höheren Defizit und kündigt eine umfassende Prüfung der Staatsausgaben an.
Aserbaidschan gewinnt für Deutschland als Energiepartner, Logistikknoten und Stabilitätsfaktor im Südkaukasus an Bedeutung.
Die VAE setzen auf mehr Eigenständigkeit in der Ölpolitik und könnten ihre Rolle als globaler Exporteur deutlich ausbauen.
Trotz zusätzlicher Öl- und Gaseinnahmen bleibt Russlands Wirtschaft 2026 nahe der Stagnation, so die neue wiiw-Prognose.
Die Löhne in Russland steigen deutlich, doch Inflation und ungleiche Einkommenszuwächse verzerren das Bild.
Kasachstan führt den Markt für grüne und nachhaltige Anleihen in Zentralasien an, während andere Länder der Region aufholen.
Usbekistans Durchschnittslohn erreicht 568 US-Dollar im Monat. Besonders hohe Gehälter zahlen Finanz- und IT-Sektor.
Dubai will internationale Investoren halten und erleichtert den Zugang zu Aufenthaltsgenehmigungen über Immobilienbesitz.
Die Türkei will ausländische Investoren mit bis zu 20 Jahren Steuerfreiheit anziehen und Istanbul als Finanzzentrum stärken.
Usbekistans Wirtschaft wächst im ersten Quartal um 8,7 Prozent, getragen von Dienstleistungen, Industrie und Bauwirtschaft.
Europa importierte im März Rekordmengen russisches LNG, obwohl neue EU-Beschränkungen bereits kurz bevorstanden.
Deutschland prüft mit Polen Ersatzlieferungen über Danzig, nachdem kasachisches Öl über Druschba nicht mehr nach Schwedt fließen soll.
Der polnische Kokskohleproduzent JSW steckt weiter tief in der Krise. Ein Regierungsprogramm soll die Umstrukturierung unterstützen.
China überholt Russland erstmals seit über 20 Jahren als Tadschikistans größten Handelspartner. Bilateraler Handel 2025 bei 4,3 Mrd. US-Dollar.
Taschkent setzt stärker auf lokale Anleihen, um das Haushaltsdefizit zu finanzieren und Auslandsschulden zu begrenzen.
Die Türkei will ausländische Investoren mit bis zu 20 Jahren Steuerfreiheit anziehen und Istanbul als Finanzzentrum stärken.
Regierungen in Zentralasien arbeiten daran, Bildungssysteme stärker auf Solar- und Windenergie auszurichten.
Die russische Zentralbank senkt den Leitzins auf 14,5 Prozent, bleibt wegen Inflationsrisiken aber vorsichtig.
Amazon will bis 2028 mehr als 5,4 Milliarden Euro in Polen investieren und seine Logistik- und Digitalangebote ausbauen.
Die türkische Zentralbank hält den Leitzins bei 37 Prozent und bleibt wegen hoher Energiepreise vorsichtig.
Zentralasien und die EU wollen ihre Zusammenarbeit bei Wasser, Energie und Klimaanpassung deutlich ausbauen.
Nach Reparaturen fließt wieder Rohöl durch die Druschba-Pipeline und stabilisiert die Versorgung in Mitteleuropa.
Russlands Luxusmarkt bleibt deutlich kleiner als vor 2022, doch einzelne Händler wie das Moskauer ZUM wachsen wieder.
Aserbaidschan investiert Milliarden in den Wiederaufbau Karabachs und will die Region zu einem neuen Wirtschaftsstandort entwickeln.
Nach monatelanger Blockade einigt sich die EU auf neue Finanzhilfen für die Ukraine und verschärfte Russland-Sanktionen.
Beim Ökogipfel in Astana warnt Tokajew vor einer Militarisierung des Kaspischen Meeres und ihren Folgen für Umwelt und Region.
Der Rubel schwankt stark: Hohe Ölpreise stützen die russische Währung kurzfristig, doch im zweiten Halbjahr wächst der Abwertungsdruck.
Freedom Holding wächst rasant und richtet den Blick auf Europa, die Türkei und weitere Märkte jenseits Zentralasiens.
Beim Gipfel in Astana warnten mehrere Präsidenten vor den wachsenden Folgen des Klimawandels für Zentralasien.
Hohe Löhne, robuste Nachfrage und neue außenwirtschaftliche Risiken erschweren Russlands Kampf gegen die Inflation.
Der Mittlere Korridor gewinnt als Landverbindung zwischen Europa und Asien an Bedeutung und rückt Zentralasien stärker in den Fokus.
Energiepreise treiben Prognosen nach oben – aber strukturelle Schwächen begrenzen das Wachstum der russischen Wirtschaft.
Mit dem Kauf des VK-Anteils rückt Potanins T-Technologies der vollständigen Kontrolle über die Tochka Bank näher.
Die Grenzschließung Irans sorgt für lange Staus im Hafen Alat und verzögert Lieferungen nach Zentralasien erheblich.
Die Türkei sieht sich als möglicher neuer Finanzhub der Region. Warum Istanbul Chancen hat – und warum viele Investoren trotzdem zögern.
Freedom Holding greift mit einer Super-App den Marktführer Kaspi an und baut ein umfassendes digitales Ökosystem in Kasachstan auf.
Mit Unterstützung internationaler Fonds startet Usbekistan seinen ersten großen Börsengang und treibt die Privatisierung voran.
Flugausfälle und steigende Kosten verändern das Reiseverhalten: Russische Touristen weichen 2026 verstärkt auf alternative Ziele aus.
Aksa Enerji erhält 300 Millionen US-Dollar von der Africa Finance Corporation und baut seine Kraftwerksprojekte in Afrika weiter aus.
Der IWF hebt als erstes großes Institut seine Wachstumsprognose für Russland an und verweist auf höhere Energiepreise.
Digitale Störungen verändern die operative Realität der Logistik in Russland – von Tracking-Ausfällen bis zu neuen IT-Abhängigkeiten.
Der türkische Autobauer Tofaş finanziert mit BBVA-Mitteln den Ausbau der K9-Produktion für Stellantis-Marken.
Kirgisistan wirbt in Washington um Investoren und präsentiert mit Tamchy ein ehrgeiziges Sonderwirtschaftsprojekt am Issyk-Kul-See.
US-Sanktionen, geopolitische Spannungen und politische Veränderungen prägen die Zukunft des NIS-Verkaufs an MOL.
Die ADB prognostiziert für Usbekistan weiterhin fast sieben Prozent Wachstum, warnt aber vor Abhängigkeiten und Reformdruck.
Russlands Heliumproduktion boomt – doch globale Lieferausfälle und geopolitische Spannungen bringen den Markt aus dem Gleichgewicht.
Neue Handelsroute: Pakistan verbindet seine Häfen direkt mit Zentralasien und verkürzt Transportzeiten deutlich.
Mit einer neuen Hightech-Strategie will Armenien seine Position in der globalen Halbleiterindustrie stärken.
Die slowenische NLB will Addiko übernehmen und übertrifft mit ihrem Angebot die Offerte der Raiffeisen Bank International.
Die Taliban kassieren 700 US-Dollar pro Überflug. Europäische Airlines stecken zwischen gesperrtem russischem und iranischem Luftraum — Afghanistan ist das Nadelöhr nach Asien.
Polen hat Frankreich als Deutschlands viertgrößten Handelspartner fast überholt. Nur 4,8 Mrd. Euro trennen die Länder – bei aktuellem Tempo fällt Frankreich 2026 zurück.
Mit dem geplanten Doppel-IPO öffnet Usbekistan seinen Kapitalmarkt weiter für internationale und heimische Investoren.
Weniger Nachfrage, Fachkräftemangel und Sicherheitsprobleme bremsen den russischen Aufzugsmarkt trotz hoher Modernisierungsziele.
Energiepreise steigen, doch Russlands Wirtschaft wächst laut neuen Prognosen nur moderat. Ein Überblick aus Deutschland und Finnland.
Ungarn und die USA schließen bei Vances Besuch weitreichende Abkommen zu Energie, Verteidigung und Technologie.
Yandex hat sich in Russland endgültig an die Spitze des Suchmaschinenmarkts gesetzt. Nach Angaben von motoram.ru entfallen inzwischen rund 70 Prozent aller Suchanfragen im…
Tschechiens Industrie legt zu, kämpft aber mit nachlassender Dynamik. Bau und Wohnungsbau sorgen für positive Impulse.
Polen baut seine Goldreserven weiter aus und nutzt die Preisrückgänge am Weltmarkt gezielt für neue Käufe.
BP baut seine Rolle in Zentralasien aus und treibt neue Öl- und Gasprojekte in Kasachstan und Usbekistan voran.
Gold wird in Usbekistan zur neuen Sparform: Verkäufe steigen rasant, digitale Lösungen treiben den Trend weiter an.
Warum der Tiefseehafen Anaklia mehr ist als nur Infrastruktur Autor: Dietrich Schartner Ein Hafen als wirtschaftliche Zeitenwende Georgien setzt auf ein Projekt, das die wirtschaftliche…
Exlusivinterview mit Viktor Yengibaryan, dem armenischen Botschafter in Deutschland. Das Interview führt OW-Autor Jonas Prien.
Usbekistans Inflation geht zurück: Die jährliche Teuerung fällt auf 7,1%, während sich der Preisdruck insgesamt abschwächt.
Kasachstans Dienstleistungssektor zeigt im März erste Erholungssignale, auch wenn der PMI noch unter der Wachstumsschwelle bleibt.
Die Verbraucherpreise in Polen ziehen an, doch der Inflationsanstieg fällt schwächer aus als erwartet. Vor allem Kraftstoffe verteuern sich.
Der tschechische Einkaufsmanagerindex klettert auf 52,8 Punkte und signalisiert eine spürbare Erholung der Industrie.
Mit 2 Mrd. Dollar stärkt die Weltbank den Schienenkorridor durch die Türkei und beseitigt einen zentralen Engpass im Eurasien-Handel.
Der PMI deutet auf Stabilisierung hin: Polens Industrie wächst wieder leicht, kämpft aber weiterhin mit schwacher Nachfrage.
Der globale Preisanstieg bei Düngemitteln stärkt Russlands Exporterlöse, offenbart aber auch strukturelle Grenzen der Branche.
Trotz geopolitischer Spannungen wirbt der RSPP für Kooperation mit westlichen Unternehmen und skizziert mögliche Projekte mit den USA.
Produktion und Nachfrage steigen in Tschechien, doch hohe Kosten und schwacher Arbeitsmarkt bremsen die Dynamik.
Kasachstans Industrie verzeichnet den stärksten Rückgang seit Jahren – schwache Nachfrage und Produktionskürzungen prägen das Bild.
Usbekistans Außenhandel wächst, doch steigende Importe und fehlende Goldexporte treiben das Handelsdefizit deutlich nach oben.
Die Türkei stabilisiert ihre Finanzmärkte mit neuen Swap-Geschäften – ein Balanceakt zwischen Liquidität und Reservenschutz.
Zwischen politischen Aussagen und wirtschaftlicher Realität: Die Gasexporte Turkmenistans nach China bleiben hinter den Erwartungen zurück.
Europas Aufrüstung nimmt Fahrt auf: Polen setzt 2025 neue Maßstäbe bei den Verteidigungsausgaben innerhalb der NATO.
Armeniens Immobilienmarkt im Aufschwung: Tech-Boom, Rückkehrer und internationale Investoren verändern das Stadtbild von Eriwan.
Sinkende Zinsen sollen Russlands Konjunktur stützen, doch Inflation, Rubelschwäche und Unsicherheiten bleiben hoch.
Die wirtschaftliche Zukunft Osteuropas bleibt fragil: Das WIIW sieht gedämpftes Wachstum, steigende Risiken und wachsenden Reformdruck.
Armenien sichert sich 300 Millionen Dollar für ein KI-Rechenzentrum und setzt damit auf Technologie als neues Wachstumsmodell.
Profitiert Russland wirklich vom Energiepreisanstieg? Neue Prognosen zeigen: Wachstumseffekte bleiben überraschend schwach.
Türkische Banken sichern sich internationale Finanzierung: Akbank erzielt hohe Nachfrage und niedrige Spreads.
Montenegro treibt seine digitale Modernisierung voran – und setzt dabei auf ungarische Technologie. Die Regierung hat die 4iG Group mit IKT-Projekten im Umfang von…
Rasanter Wachstumsschub: CSG profitiert von steigender Nachfrage nach Rüstung und plant weiteres Wachstum.
Warschau plant eine Abgabe auf digitale Dienste. Betroffen wären vor allem große internationale Plattformunternehmen.
Neu-Delhi sucht neue Wirtschaftsabkommen in Zentralasien – auch, um Pakistans strategischen Vorteil auszugleichen.
Streit um Kosten und Strategie: Kasachstan übernimmt ein zentrales Gasprojekt und setzt auf stärkere staatliche Steuerung.
Die türkische Halkbank hat sich erneut am internationalen Kapitalmarkt finanziert – und das in einem anspruchsvollen Umfeld. Die Bank platzierte nachrangige AT1-Eurobonds im Volumen…
Trotz Umsatzplus zeigt sich der polnische Einzelhandel schwächer als erhofft. Inflation und Energiepreise belasten die Aussichten.
Mit Tanklimits und Steuersenkungen reagiert Slowenien auf die Energiekrise – ein Signal für wachsenden Druck auf Europas Märkte.
Der globale Gasmarkt verschiebt sich: Turkmenistan steht vor der Chance, seine Rolle als Energieexporteur neu zu definieren.
Rekordjahr für Polens Börse: Wachstum durch hohe Investorenaktivität – jetzt setzt die WSE auf ETFs, IPOs und künstliche Intelligenz.
Die russische Zentralbank senkte am Freitag ihren Leitzins erneut um 0,5 Prozentpunkte auf jetzt 15,0 Prozent.
Mit dem Kauf von Auto.ru baut Potanins Fintech-Gruppe ihre Position im Fahrzeugmarkt aus und verknüpft Plattform und Finanzierung enger.
Ohne Steuerentlastung steigen Dieselpreise in der Türkei rapide. Der Ölpreisschock erreicht nun ungebremst Verbraucher und Unternehmen.
