Alle Artikel · chronologisch
Archiv
Alle veröffentlichten Analysen, Berichte und Kolumnen auf ostwirtschaft.de.
Usbekistan investiert in die Modernisierung seiner Baustoffindustrie, fördert energieeffizientes Bauen und setzt verstärkt auf lokale Produktion.
Ungarn könnte bis 2030 der Eurozone beitreten. Die Regierung setzt auf Finanzstabilität, EU-Mittel und niedrigere Finanzierungskosten.
Kohle statt Gas: Unterbrochene Energieversorgung im Nahen Osten führt weltweit zu steigender Nachfrage nach Kohle und höheren Energiepreisen.
Hat sich Russlands Wirtschaft vielleicht im Wettbewerb mit anderen Staaten für ein „Finale“ qualifiziert?
Die russische Zentralbank hat den Einlagensatz von 14,50% auf 14,25% zum neunten Mal in Folge gesenkt.
Bulgarien legt einen umstrittenen Haushalt für 2026 vor. Hohe Neuverschuldung, steigende Staatsausgaben und Kritik der Opposition prägen die Debatte.
Garanti BBVA erwartet eine vorsichtige Zinssenkung im Juli. Die Entwicklung der Inflation und der Ölpreise bleibt entscheidend für die türkische Geldpolitik.
Digitale Identität, Open Banking und KI treiben die nächste Entwicklungsphase des usbekischen Fintech-Sektors voran. TIIF 2026 liefert neue Einblicke.
TRACECA kritisiert die geringe Auslastung des Hafens Turkmenbaschi. Turkmenistan könnte seine Position im transkaspischen Handel deutlich stärken.
Kraftstoffe, Möbel und Kosmetik stützen Polens Einzelhandel. Dennoch bleibt die Konsumdynamik hinter den Prognosen der Analysten zurück.
Die usbekische Regierung betrachtet den Tourismus zunehmend als einen der wichtigsten Treiber für Wirtschaftswachstum, Investitionen und Beschäftigung. Gestützt auf milliardenschwere Infrastrukturinvestitionen, umfassende Visareformen und…
Wie kann Zentralasien seine Wasserkrise bewältigen? US-Experten analysieren institutionelle Schwächen, internationale Vorbilder und neue Kooperationsansätze.
Der Flughafen Taschkent könnte künftig mit Istanbul konkurrieren. Experten sehen enormes Potenzial für Usbekistan als Luftverkehrsdrehkreuz Zentralasiens.
AzerTelecom und Telecom Armenia haben ein Abkommen zur Weiterleitung internationalen Internetverkehrs geschlossen.
Die IsDB und Aserbaidschan vertiefen ihre Partnerschaft mit neuen Finanzierungsabkommen über 6 Milliarden US-Dollar und einer Strategie bis 2031.
Russlands größter E-Commerce-Anbieter Wildberries treibt seine Expansion in Zentralasien voran und setzt dabei insbesondere auf den usbekischen Markt. Nachdem das Wachstum im russischen Onlinehandel…
Würde die russische Zentralbank einen ähnlich starken BIP-Rückgang wie das ifo Institut erwarten, hätte sie am Freitag ihren Leitzins wohl stärker gesenkt.
Erste Zinserhöhung seit 13 Monaten: Die Tschechische Nationalbank verschärft ihre Geldpolitik und warnt vor wachsendem Inflationsdruck.
Slowakische Verbraucherpreise steigen im Mai um 3,8%. Besonders Energie und Transport sorgen weiterhin für Inflationsdruck.
EU und EBRD bauen ihre Partnerschaft aus: Neue InvestEU-Mittel sollen Investitionen mobilisieren und Europas Wettbewerbsfähigkeit stärken.
TIIF 2026: Usbekistan will sich als regionales Zentrum für islamische Finanzen etablieren und neue Investitionen aus den Golfstaaten gewinnen.
China baut seine wirtschaftliche Präsenz in Zentralasien aus und unterstützt Kasachstans Prestigeprojekt Alatau City mit umfangreichen Investitionsplänen.
Die hohe Abhängigkeit von Energieimporten macht die Türkei anfällig für steigende Öl- und Gaspreise.
Mit 22 Mio. PLN frischem Kapital treibt Thorium Space die Entwicklung eigener SATCOM-Technologien und Chip-Lösungen für Europas Raumfahrtsektor voran.
Eine nationale geologische Datenbank, KI-gestützte Analysen und 32 neue Digitalprojekte sollen Usbekistans Bergbau bis 2030 grundlegend transformieren.
Kasachstan baut seine Kapitalmärkte aus, fördert Investitionen in Infrastruktur und erneuerbare Energien und verfolgt das Ziel, seine Wirtschaftsleistung bis 2029 zu verdoppeln.
Mit einem neuen Agrarprogramm will Aserbaidschan seine Landwirtschaft effizienter und exportorientierter gestalten.
Günstigere Lebensmittelpreise dämpften die Teuerung, während Kraftstoffpreise weiterhin deutlich zulegten.
Kaspi.kz, Uzum und eine wachsende IT-Branche zeigen das Potenzial Zentralasiens als neuer Technologie-Hub zwischen Europa und Asien.
Neue Handels- und Investitionsabkommen fördern die wirtschaftliche Vernetzung von Hongkong und Usbekistan.
Polens neuer Energieplan sieht bis 2040 einen massiven Ausbau erneuerbarer Energien und der Kernenergie vor.
Serbien unterstützt den geplanten Verkauf der Gazprom-Beteiligung an NIS und will die Transaktion nicht behindern.
ICEYE sammelt mehr als 1 Milliarde Euro frisches Kapital ein und erreicht eine Unternehmensbewertung von über 10 Milliarden Euro.
Der PMI signalisiert weiteres Wachstum im kasachischen Dienstleistungssektor trotz anhaltendem Stellenabbau.
Trotz gesenkter Wachstumsprognose bleiben Konsum, Investitionen und Arbeitsmarkt wichtige Stützen der polnischen Wirtschaft.
Mit hochwertigen Weinen und neuen Absatzmärkten reduziert Armenien schrittweise seine Abhängigkeit vom russischen Markt.
Russlands BIP stagnierte in den ersten Monaten des Jahres nahezu, während Prognosen weiter gesenkt werden.
Polens Wirtschaft wuchs im ersten Quartal um 3,5%, während schwächere Investitionen und ein geringerer Konsum das Wachstum bremsten.
Der PMI der türkischen Industrie steigt auf 49,8 Punkte und signalisiert eine nahezu stabile Geschäftslage.
Die EIB unterstützt Allegros Technologie- und KI-Strategie mit einer Finanzierung von 236 Millionen Euro.
Kasachstans verarbeitendes Gewerbe blieb im Mai unter Druck, obwohl sich einige Indikatoren leicht stabilisierten.
Mit Milliardeninvestitionen in Gas und Grünstrom setzt Aserbaidschan auf langfristiges Wachstum im Energiesektor.
Die türkische Wirtschaft ist im ersten Quartal 2026 um 2,5% gewachsen und zeigt eine weitere Abschwächung der Dynamik.
Neue Recherchen zeigen, wie russisches Flüssiggas über langfristige Verträge weiterhin nach Europa gelangt und dort den Markt prägt.
Tschechiens Präsident wirbt erneut für den Euro und betont die Bedeutung einer stärkeren wirtschaftlichen Integration in Europa.
Die türkische Lira bleibt im Fokus internationaler Banken. BofA setzt auf Stabilität, während JPMorgan nach einer Rendite von 55% Gewinne mitnimmt.
Experten sehen großes Potenzial für das Baltikum als Innovationsstandort, fordern aber mehr Kapital und bessere Zusammenarbeit.
Ungarns Batterieboom gerät angesichts zunehmender Wasserknappheit und strengerer Umweltauflagen unter Druck.
Auf einer Konferenz in Duschanbe wurden Chancen und Herausforderungen der regionalen Wasserkooperation deutlich.
Am 12. Mai hat die russische Regierung ihre Prognose für das diesjährige Wachstum der russischen Wirtschaft von 1,3 auf 0,4 Prozent gesenkt.
Sinkende Geburtenraten und Abwanderung verschärfen den demografischen Druck in vielen osteuropäischen EU-Staaten.
Lettland erhält einen neuen Hybrid-Energiepark: Sunly investiert 100 Millionen Euro in Solar- und Windkraftanlagen sowie moderne Batteriespeichersysteme.
Russlands Rohstoffexporte boomen infolge der Nahostkrise. Öl, Dünger und Helium entwickeln sich zu wichtigen Einnahmequellen für Moskau.
China baut seinen wirtschaftlichen Einfluss in Serbien weiter aus. Neue Investitionen von fast 1 Milliarde Euro fließen in Industrie, Fertigung und Infrastrukturprojekte.
Chinas Handelsvolumen mit Usbekistan legte deutlich zu, während die Importe des Landes schneller wuchsen als die Exporte.
Georgien und Armenien bauen ihre wirtschaftliche Zusammenarbeit in Handel, Infrastruktur, Tourismus und Energie weiter aus.
Die russische Regierung erwartet für 2026 ein deutlich schwächeres Wirtschaftswachstum als EU-Kommission und IWF.
China und Russland vertiefen ihre Kooperation und setzen auf langfristige gemeinsame Interessen in Eurasien.
Ein Konsortium um Advent und FedEx will den polnischen Logistiker InPost für 7,8 Milliarden Euro übernehmen.
Usbekistan baut seine Position als Technologiezentrum aus und zieht zunehmend internationale Investoren und Startups an.
Politische Turbulenzen erhöhen den Druck auf die türkische Zentralbank und nähren Erwartungen einer Zinserhöhung.
Polens Wirtschaft profitiert von EU-Mitteln, steigenden Investitionen und einer robusten Inlandsnachfrage.
China zögert bei Power of Siberia 2, während sich die wirtschaftliche Zusammenarbeit mit Russland weiterentwickelt.
Ungarn verhandelt über den Bezug von 1 Milliarde Kubikmetern Erdgas aus Rumäniens Neptun-Deep-Feld und treibt damit die Diversifizierung seiner Energieversorgung voran.
Armeniens Premierminister Nikol Paschinjan hat erklärt, dass eine lange stillgelegte Eisenbahnverbindung über Georgien und die Türkei nun für den armenischen Außenhandel genutzt werden kann.…
Kirgisistan plant eine deutliche Ausweitung staatlicher Überwachungsbefugnisse, darunter Telefonkontrolle, Gesichtserkennung und Mobilfunkabschaltungen.
Cyber_Folks und Shoper fusionieren zu einem milliardenschweren E-Commerce-Technologiekonzern und wollen ihre Position auf dem europäischen Markt stärken.
Japans wirtschaftliches Interesse an Russland wächst trotz Sanktionen wieder, vor allem in den Bereichen Energie, Rohstoffe und Automobilhandel.
Die Türkei erreicht mit dem Ausbau erneuerbarer Energien einen wichtigen Meilenstein ihrer Energiewende.
Die EDB eröffnet ein Büro in Taschkent und plant Investitionen von bis zu 1,5 Milliarden Dollar in Usbekistan.
Die kasachische Staatsbahn KTZ investiert in Frachtschiffe und Luftfracht, um ihre Rolle im Handel zwischen Europa und Asien zu stärken.
Russland will beim Saatgut unabhängiger vom Westen werden – mit Folgen für Erträge, Preise und die Landwirtschaft.
NRW und Polen bauen ihre wirtschaftliche Zusammenarbeit in den Bereichen Energie, Industrie und Sicherheit weiter aus.
Serbien verhandelt kurz vor Ablauf der US-Frist intensiv mit MOL über die Übernahme des Energiekonzerns NIS.
Neue Abkommen zwischen Georgien und Aserbaidschan sollen Energiehandel und Transit im Südkaukasus stärken.
Die Steuerlast der Unternehmen in Russland ist trotz schwächerer Rohstoffsteuern auf den höchsten Stand seit Jahren gestiegen.
Zu viele Akademiker, zu wenige qualifizierte Jobs: Aserbaidschan kämpft mit einer wachsenden Bildungskrise am Arbeitsmarkt.
Russland senkt seine Wachstumsprognose für 2026 überraschend deutlich und erwartet nur noch ein BIP-Plus von 0,4 Prozent.
Strengere Steuerkontrollen und höhere Abgaben treiben in Russland Millionen Bürger und Unternehmen zurück zum Bargeld.
Die NLB treibt ihre Expansion voran und legt ein Übernahmeangebot für die österreichische Addiko Bank über 29 Euro je Aktie vor.
Auf mögliche Einwände aus Washington angesprochen, erklärte Domański, Polen werde seine Steuerpolitik eigenständig festlegen.
Exklusivinterview mit Erik Siegl, Botschaftsrat der Tschechischen Republik in Deutschland, Leiter der Handels- und Wirtschaftsabteilung.
Zentralasien liegt bei der Nutzung generativer KI weit zurück, zeigt aber in einigen Ländern hohe Wachstumsraten.
Die tschechische Inflation wurde im April bei 2,5 Prozent bestätigt, vor allem wegen deutlich gestiegener Kraftstoffpreise.
Kasachstan warnt vor Bewässerungsengpässen in vier Regionen, da Zuflüsse sinken und Stauseestände unter Vorjahresniveau liegen.
Polens Wirtschaft dürfte 2026 und 2027 langsamer wachsen als erwartet, während Energiepreise die Inflation antreiben.
Der Aralsee kann nicht mehr wiederhergestellt werden. Zentralasien setzt nun auf Schadensbegrenzung, Gesundheitsschutz und Wassermanagement.
Polen verschärft die Debatte über Krypto-Regulierung: Im Mittelpunkt stehen Kontosperren, Strafen und die Rolle der Finanzaufsicht KNF.
China und Turkmenistan schließen einen Milliardenvertrag für das Gasfeld Galkynysh, doch die Finanzierung trägt Aschgabat allein.
Die AIIB investiert bis zu 125 Millionen US-Dollar in OTP-Anleihen, um grüne Finanzierungen in Ungarn, Kroatien und Serbien zu stärken.
Usbekistan eröffnet die Hochgeschwindigkeitsstrecke Taschkent–Chiwa mit einem neuen Zug von Hyundai Rotem.
Kasachstans Dienstleistungssektor kehrte im April zum Wachstum zurück, getragen von mehr Neuaufträgen und stärkerer Nachfrage.
Die russische Zentralbank korrigiert ihre BIP-Prognose für das erste Quartal deutlich nach unten und erwartet nun einen Rückgang.
Tschechiens Verbraucherpreise ziehen wieder an: Nach 1,9 Prozent im März erreichte die Inflation im April 2,5 Prozent.
Die Zentralbank Aserbaidschans hat ihre Prognose für das BIP-Wachstum im Jahr 2026 deutlich gesenkt. Statt der im Februar erwarteten 2,4 Prozent rechnet sie nun…

